Die Technologie für Remote Audits entwickelt sich rasant weiter. Von einfachen Webcams bis hin zu tragbaren Geräten wie Google Glass, Drohnen und sogar künstlicher Intelligenz – alles ist denkbar. Doch Vorsicht: In der Praxis stoßen auch die neuesten Technologien schnell an ihre Grenzen.
Wie bereits in den vorangegangenen Beiträgen erörtert, gibt es kaum international anerkannten Dokumente, die den Einsatz von IKT für Audits standardisieren. Ausnahme: MD 4:2018 des Internationalen Akkreditierungsforums. Das Dokument erwähnt verschiedene Hilfsmittel, wie Webcams, Smartphones, Wearables, Drohnen und Laptops.
Jede dieser Technologien hat ihre eigenen Vorteile, Grenzen und Risiken. Eine detaillierte Auseinandersetzung mit jeder einzelnen von ihnen würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Faktoren, die immer eine Rolle spielen, sind der Datenschutz und der Schutz der Privatsphäre.