Die Tech­no­lo­gie für Remote Audits ent­wi­ckelt sich rasant weiter. Von ein­fa­chen Webcams bis hin zu trag­ba­ren Geräten wie Google Glass, Drohnen und sogar künstlicher In­tel­li­genz – alles ist denkbar. Doch Vor­sicht: In der Praxis stoßen auch die neuesten Tech­no­lo­gien schnell an ihre Grenzen. 

Wie bereits in den vorangegangenen Beiträgen erörtert, gibt es kaum international anerkannten Dokumente, die den Einsatz von IKT für Audits standardisieren. Ausnahme: MD 4:2018 des Internationalen Akkreditierungsforums. Das Dokument erwähnt verschiedene Hilfsmittel, wie Webcams, Smartphones, Wearables, Drohnen und Laptops. 

Jede dieser Technologien hat ihre eigenen Vorteile, Grenzen und Risiken. Eine detaillierte Auseinandersetzung mit jeder einzelnen von ihnen würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Faktoren, die immer eine Rolle spielen, sind der Datenschutz und der Schutz der Privatsphäre. 

Autor

Dr. Thijs Willaert

Dr. Thijs Willaert ist Global Director Sus­taina­bi­li­ty Ser­vices. In dieser Funktion ver­ant­wor­tet er das gesamte Dienst­leis­tungs­port­fo­lio der DQS rundum ESG. Zu seinem In­ter­es­sens­ge­biet gehören unter anderem nach­hal­ti­ge Be­schaf­fung, men­schen­recht­li­che Sorg­falts­pflich­ten und ESG-Audits. 

Loading...

Das könnte Sie auch in­ter­es­sie­ren. 

Weitere Fach­bei­trä­ge und Ver­an­stal­tun­gen der DQS 
Blog
Loading...

Über­ar­bei­tung der ISO 22002:2025 – Nor­men­rei­he „Prä­ven­tiv­pro­gram­me (PRPs) für Le­bens­mit­tel­si­cher­heit“

Blog
Loading...

IFS Food Version 8 – Alle Än­de­run­gen der Revision im Über­blick

Blog
Loading...

IFS Mass­nah­men­plan: Eine Hil­fe­stel­lung