Re­mo­te Audits haben ein enormes Po­ten­zi­al, aber sie un­ter­lie­gen auch einer Lern­kur­ve. In dieser Ar­ti­kel­rei­he bieten wir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Durchführung eines Remote Audits. Heute werden wir uns mit der Ri­si­ko­be­wer­tung be­fas­sen, die dem Remote Audit vor­aus­geht.

Unternehmen verlassen sich auf die Audits ihrer Geschäftspartner, um Gewissheit über die Einhaltung von Standards zu erlangen. Wenn Audits kritische Aspekte übersehen oder anderweitig unwirksam werden, stellt dies ein Risiko für alle Beteiligten dar.

Aus diesem Grund müssen Auditoren und Zertifizierungsstellen, bevor sie ein Remote Audit planen, beurteilen, ob ein Remote Audit für den angedachten Zweck angemessen ist. Um zu entscheiden, ob ein Audit (teilweise oder vollständig) aus der Ferne durchgeführt werden kann, verwendet die DQS untersiedliche Kriterien.

Autor

Dr. Thijs Willaert

Dr. Thijs Willaert ist Global Director Sus­taina­bi­li­ty Ser­vices. In dieser Funktion ver­ant­wor­tet er das gesamte Dienst­leis­tungs­port­fo­lio der DQS rundum ESG. Zu seinem In­ter­es­sens­ge­biet gehören unter anderem nach­hal­ti­ge Be­schaf­fung, men­schen­recht­li­che Sorg­falts­pflich­ten und ESG-Audits. 

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