An seinem Haupt­sitz im schwäbischen Eis­lin­gen hat das Che­mie­un­ter­neh­men Zel­ler+Gme­lin das Ziel der Klimaneutralität er­reicht, und zwar bereits vor vier Jahren. Der Grund­stein dafür wurde damals in zahl­rei­chen En­er­gie­ein­spar­pro­jek­ten ge­schaf­fen. Was hat sich seither bei dem Schmier­stoff- und Druck­far­ben­her­stel­ler in puncto Kli­ma­ma­nage­ment getan? Im In­ter­view mit der DQS Gülen Ak über die Ent­wick­lung des CO₂-Fußabdrucks und das in­te­grier­te Ma­nage­ment­sys­tem des Un­ter­neh­mens. Die Leiterin für Qualitäts-, Umwelt- und En­er­gie-Ma­nage­ment, Nach­hal­tig­keit und Klimaneutralität ist seit 28 Jahren bei Zel­ler+Gme­lin tätig und zudem seit vielen Jahren Au­di­to­rin der DQS bei Che­mie­un­ter­neh­men und in­ter­na­tio­na­len Kon­zer­nen.

Was bedeutet Klimamanagement?

Unternehmerisches Klimamanagement zielt auf die Identifikation, Erfassung, aktive Minderung und Vermeidung relevanter Emissionsquellen und Emissionen am Standort sowie aus vor- und nachgelagerten Aktivitäten entlang der Wertschöpfungskette ab und schließt auch die interne und externe Berichterstattung zum Umgang mit dem Klimawandel mit ein.

Die Wertschöpfungskette umschreibt dabei die Stufen der Produktion beziehungsweise Wertschöpfung als eine geordnete Reihung von Aktivitäten und Prozessen. Vorgelagerte Stufen beinhalten zum Bispiel die Herstellung von Vorprodukten oder eingekaufte Transportdienstleitungen, nachgelagerte Stufen betreffen unter anderem die Nutzung oder die Entsorgung eines Produktes.

Konzeptionell ist das Klimamanagement Teil des unternehmerischen Umweltmanagements, welches darüber hinaus Bereiche wie Abwasser, Abfall, etc. umfasst. Das Umweltmanagement selbst wird neben den Bereichen Ökonomie und Soziales als Teil des unternehmerischen Nachhaltigkeitsmanagements gesehen.“

Quelle: Unternehmerisches Klimamanagement entlang der Wertschöpfungskette, hg. v. WWF Deutschland u. Carbon Disclosure Project (CDP)

 

Einführung von Klimamanagement – wie geht das?

„(…) Klimamanagement (enthält) eine langfristigere, strategische Auseinandersetzung mit direkt und indirekt verantworteten Emissionsquellen und geschäftsrelevanten Auswirkungen des Klimawandels auf das Unternehmen.

Es werden hierfür die relevanten Emissionsquellen auch aus vor- und nachgelagerten Aktivitäten identifiziert sowie nach Emissionshöhe, Chancen und Risiken sowie externen Anforderungen priorisiert. Die Datenerfassung sowie aktive Steuerung entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfordert – je nach Emissionskategorie – die aktive Zusammenarbeit mit Lieferanten, Geschäftspartnern oder auch den eigenen Beschäftigten.“

Quelle: Unternehmerisches Klimamanagement entlang der Wertschöpfungskette, hg. v. WWF Deutschland u. Carbon Disclosure Project (CDP)  

Er­fah­ren Sie mehr – unser Le­se­tipp

Das In­ter­na­tio­na­le Ak­kre­di­tie­rungs­fo­rum (IAF) und die In­ter­na­tio­na­le Or­ga­ni­sa­ti­on für Normung (ISO) haben am 22. Februar 2024 be­schlos­sen, 31 Ma­nage­ment­sys­tem­nor­men wie ISO 9001 oder ISO 14001 um eine Risikobe­trach­tung bezogen auf den Kli­ma­wan­del zu ergänzen. Die beiden neuen An­for­de­run­gen gelten mit so­for­ti­ger Wir­kung.

Ver­tie­fen Sie Ihr Wissen und lesen Sie unseren Beitrag Neue ISO-An­for­de­run­gen zum Kli­ma­wan­del.

Klimaneutralität für Deutschland – die Gesetzeslage

Mit der letzten Überarbeitung des Klimaschutzgesetzes 2021 wurden die Klimaschutzvorgaben noch einmal verschärft. Das Ziel der Treibhausgasneutralität soll nun bereits 2045 (statt 2050) erreicht sein, bis 2030 sollen die Emissionen gegenüber 1990 um 65 Prozent sinken, bis 2040 um 88 Prozent. Für die 2030er-Jahre sind konkrete jährliche Minderungsziele vorgesehen. Nach 2050 sollen die Emissionen dann negativ sein. Das bedeutet, dass in Deutschland in Summe mehr Treibhausgase in natürlichen Senken gebunden als emittiert werden. Ein Expertenrat erstellt alle zwei Jahre ein Gutachten über den Stand der jeweiligen Zielerreichung.

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ISO 14064-1 - die Norm zur THG-Bi­lan­zie­rung

Wert­vol­les Ex­per­ten­wis­sen zu­sam­men­ge­fasst in un­se­rem kos­ten­frei­en White­pa­per. Aus dem Inhalt:

  • ausführliche Be­schrei­bung der Nor­m­an­for­de­run­gen
  • we­sent­li­che Schritte bis hin zur THG-Bi­lan­zie­rung
  • um­fang­rei­ches Glossar

von Altan Dayankac, DQS-Normexperte und Auditor für zahl­rei­che Nach­hal­tig­keits­the­men

Die aktuellen Daten* zeigen, dass das Klimaschutzziel für 2030 entgegen früheren Annahmen durchaus erreichbar ist. Die vor drei Jahren noch bestehende Klimaschutzlücke, kann, wenn sich der aktuelle Trend fortsetzt, bis 2030 vollständig geschlossen werden: Neuere Prognosen gehen nämlich davon aus, dass bis dahin ein Rückgang im Verhältnis zu 1990 um annähernd 64 Prozent (und nicht nur um 49 Prozent, wie 2021 noch angenommen) erreicht wird (Ziel: 65 Prozent).

Dabei ist – je nach Sektor – eine Übererfüllung (Energie, Industrie, Landwirtschaft, Sonstiges) wie auch eine Untererfüllung zu beobachten (Verkehr, Gebäude). Besonders in diesen beiden Sektoren besteht mit Blick auf die Fernziele bis 2045 noch erheblicher Nachholbedarf.

*Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) vom 15. März 2024

Klimamanagement einführen – Interview mit Gülen Ak 

Leiterin für Qualitäts-, Umwelt- und Energie-Management, Nachhaltigkeit und Klimaneutralität bei Zeller+Gmelin 

Zeller+Gmelin ist seit 2020 klimaneutraler Standort – wir berichteten damals darüber im Rahmen eines Interviews mit Frau Ak. Im Zuge des Klimamanagements wurde seinerzeit mittels CO₂-Bilanz der CO₂-Fußabdruck ermittelt und durch die gezielte Unterstützung von Biomasse- und Windkraft-Projekten kompensiert. Die zertifizierten Klima-Experten der Fokus Zukunft GmbH attestierten den Eislingern nach der Kompensation, „Klimaneutrales Unternehmen 2020“ zu sein.

Auch durch den sehr wertschöpfenden und anerkannten KEFF-Check der bei der IHK-Stuttgart angesiedelten Organisation wurden weitere Einsparpotenziale ermittelt und umgesetzt. nun wollten wir von Frau Ak erfahren, was sich in den vergangenen  Jahren bei Zeller+Gmelin mit Blick auf das Thema Klimaneutralität getan hat.

Un­se­re ge­meinsa­me Vision schlägt sich in unseren Umwelt- und Kli­ma­zie­len nieder.

Gülen Ak, Leiterin für Qualitäts-, Umwelt- und En­er­gie-Ma­nage­ment, Nach­hal­tig­keit und Klimaneutralität Zeller + Gme­lin

Frau Ak, Sie hatten vor mittlerweile fünf Jahren, im Vorfeld der Erstellung der Klimaneutralitätsbilanz von Zeller+Gmelin, ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 eingeführt und durch die DQS zertifizieren lassen – wie hat sich diese Maßnahme bis heute ausgewirkt?

Güllen Ak: Die Zertifizierung unseres Energiemanagementsystems nach ISO 50001 hat sich absolut bewährt. Diese Maßnahme war das Beste, was wir mit Blick auf Energieeffizienz tun konnten. Wir können damit jedem unserer Produkte Verbräuche zuordnen und durch die Verbesserung der jeweiligen Prozesse eine Menge Energie einsparen. Dies besonders auch durch die systematischen und regelmäßig durchgeführten Überprüfungen unseres Druckluftsystems; denn das frühe Aufspüren von Leckagen verhindert, dass sich Energie wortwörtlich in Luft auflöst – und Druckluft ist nun mal unser Hauptenergieträger.

Das wirkt sich natürlich alles positiv auf das Thema Klimaneutralität aus.

Für das Erreichen der Klimaneutralität war und ist die Energiemanagementnorm essenziell. Ohne die Daten, die uns das Energiemanagementsystem liefert, wären wir nicht dort, wo wir heute sind.

KEFF+

Das von Zel­ler+Gme­lin im Jahr 2020 genutzte Projekt „Kompetenzstellen Energieeffizienz“ (KEFF) ist am 28. Februar 2023 planmäßig aus­ge­lau­fen. Es wurde durch das bereits seit Anfang 2022 laufende Projekt KEFF+ (Re­gio­na­le Kom­pe­tenz­stel­len Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz) ersetzt. Mit dem kos­ten­lo­sen KEFF+Check können Ein­spar­po­ten­zia­le in den Be­rei­chen Roh­stof­fe, Material und Energie er­mit­telt werden. Teil­neh­men­de Un­ter­neh­men aus Baden-Württemberg erhalten nach dem in der Regel eintägigen Check einen Er­geb­nis­be­richt mit Emp­feh­lun­gen für Fördermöglichkeiten und ver­tie­fen­de Beratungsmöglichkeiten. Das von der EU geförderte und vom Bun­des­land Baden-Württemberg fi­nan­zier­te Projekt ist be­son­ders für kleine und mittlere Un­ter­neh­men (KMU) geeignet. Infos unter www.keff­plus-bw.de/de/keff­plus-check

Für die Erstellung Ihrer Klimaneutralitätsbilanz haben Sie sich am Greenhouse Gas Protocol orientiert, einen externen Berater einbezogen und zusätzlich das Baden-Württembergische Projekt KEFF genutzt (siehe Kasten) – hat sich diese Herangehensweise bewährt?

Die Herangehensweise hat sich absolut bewährt. Gerade die Inanspruchnahme von KEFF, inzwischen KEFF+, war ein Volltreffer. Die oben bereits erwähnte Systematik beim Aufspüren von Druckluft-Leckagen geht zum Beispiel auf das Projekt zurück. Inzwischen machen wir das selbst. Über KEFF sind wir auch an diverse Förderprojekte gekommen, die wir heute noch verfolgen.

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Warum haben Sie sich damals für das Greenhouse Gas Protocol als Grundlage für Ihre THG-Bilanz entschieden und nicht für ISO 14064-1?

Die Antwort ist einfach: Das Greenhouse Gas Protocol ist, wie wir glauben, international bekannter und auch schon länger auf dem Markt, als die Norm ISO 14064-1, die ja auf dem Protocol basiert. Da wir international aufgestellt sind, bot sich das Greenhouse Gas Protocol für uns eher an.

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Carbon Foot­print

12 Fragen – 12 Ant­wor­ten zur Kli­ma­neu­tra­li­tät

Span­nen­des The­ma? In unserem kos­ten­frei­en White­pa­per erfahren Sie mehr. Aus dem In­halt:

  • Un­ter­schied zwischen Cor­po­ra­te Carbon Foot­print undPro­duct Carbon Foot­print
  • Nor­men und Stan­dards, die bei der Umsetzung unterstützen
  • Tools zur Be­rech­nung und Bi­lan­zie­rung

von Ty­ro­ne Adu Baff­four, DQS-Pro­dukt­ex­per­te für Nach­hal­tig­keit

Wie haben sich die Vorhaben entwickelt, die Sie bei unserem letzten Interview angesprochen hatten – Neubau Labor, verstärkte Nutzung von Ökostrom etc.?

Mit dem Neubau des Labors sind wir im Plan und besonders bei der Nutzung von Ökostrom haben wir einen großen Schritt gemacht. Durch die verstärkte Nutzung von Ökostrom haben wir unsere CO2-Bilanz um 45% reduziert.

Es gab auch die sog. „Leuchtturmprojekte“, auf die Sie sich bei der Reduzierung Ihres THG-Ausstoßes konzentriert haben, etwa die Modernisierung der Kühlwasseranlage – gibt es inzwischen noch andere Bereiche, die Sie in nächster Zeit angehen wollen oder bereits angehen?

Wir konzentrieren uns derzeit auf drei Dinge: Wärme, Kälte und Lüftung. Das hat unmittelbar auch mit dem Thema Wärmeplanung zu tun, welche mit gesetzlichen Anforderungen laut NFG (Energieeffizienzgesetz) in Zusammenhang steht, die bis zum 1. Januar 2025 erfüllt sein müssen.

Un­ser großer Vorteil ist ja, dass wir ein in­te­grier­tes Ma­nage­ment­sys­tem ver­wen­den und so einen Großteil der benötigten Daten, wie Energieverbräuche, Pro­duk­ti­ons­kenn­zah­len usw., quasi auf Knopf­druck er­mit­teln können.

Gülen Ak, Leiterin für Qualitäts-, Umwelt- und En­er­gie-Ma­nage­ment, Nach­hal­tig­keit und Klimaneutralität Zeller + Gme­lin

Wie sieht es zurzeit mit der Förderung von Kompensations-Projekten aus, die Ihnen beim Status „Klimaneutralität“ zugutekommen – zuletzt gab es verstärkt Kritik unter anderem von NGOs an solchen Projekten?

Sie sprechen das Thema Greenwashing an. Wir legen ohnehin sehr großen Wert darauf, dass wir den größten Teil unserer Klimaneutralität aus eigener Anstrengung schaffen – und das gelingt uns auch, etwa durch den Einkauf zertifizierter Rohstoffe, mit der Altölaufbereitung oder ganz allgemein als Ergebnis der Abfallvermeidung, Stichwort „Circular Economy“, was übrigens bei uns schon lange ein Thema ist.

Wichtig in Sachen Klimamanagement ist meiner Meinung nach nicht nur der Klimaausgleich, sondern auch organisatorisch und technische Maßnahmen, wie die Erneuerung von Dach und Heizung. Neben dem Einkauf bei Lieferanten mit klimaneutralen Produkten achten wir auch auf die Verwendung von rekonditionierten Fässern und dem Einsatz von Recyclat. Anstatt Gebrauchtöl teuer zu entsorgen, wird dieses von unserer Tochtergesellschaft Südöl wiederaufbereitet und fließt additiviert als Frischöl in neue Produkte.

Was dann noch kompensiert werden muss, wird nur über absolut vertrauenswürdige, langfristig wirksame Projekte abgewickelt. Unsere Mitgliedschaft in der „Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima“ ist uns dabei eine große Hilfe. Wir fördern Projekte im Übrigen auch nur in Ländern, in denen wir unsere Produkte vertreiben, und zwar UN-kontrolliert. Bis 2030 wollen wir unsere Prozesse soweit verbessert haben, dass Kompensation nicht mehr nötig ist

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Allmorgendliches Shopfloormanagement in der Produktion: Hier fließen auch relevante Energiethemen mit ein

 

Und wie geht es nun weiter?
Mittlerweile sind alle Standorte nach Qualitätsmanagement zertifiziert, selbst in China. Die Zentrale in Eislingen, England und Frankreich sind auch nach der Norm für Umweltmanagement zertifiziert. Aber alle anderen Standorte erfüllen die Zeller + Gmelin-Umweltvorgaben. Wir haben ein einziges System für alle Standorte, das heißt alle verwenden identische Prozesse, Verfahren, Dokumente, Formulare etc., und werden nach gleichen Vorgaben überwacht bzw. zertifiziert.

Unsere gemeinsame Vision schlägt sich in unseren Umwelt- und Klimazielen nieder. Diese werden dann auf die einzelnen Standorte heruntergebrochen und konsequent umgesetzt. Auch in unseren KVPs wird nicht unterschieden zwischen „normalen“ Verbesserungsvorschlägen und Vorschlägen im Umwelt- und Energiebereich, das wollen wir noch stärker forcieren.

Wir realisieren momentan einen Neubau für unser Labor unter Klimaneutralitätsaspekten. Beispielsweise werden Personenaufzüge mit Photovoltaik betrieben und bei der Abwärtsfahrt wird sogar Strom erzeugt und rückgespeist.

Zukünftig planen wir noch mehr Ökostrom zu nutzen, um die Klimabilanz nachhaltig zu reduzieren. Außerdem werden sich laufende Energieeinsparprojekte zum Beispiel in der Produktion positiv auf die Bilanz auswirken. Und wir könnten schließlich noch über klimaneutrale Energieträger Einsparungspotenziale realisieren.

Frau Ak, vielen Dank für dieses aufschlussreiche Gespräch. 

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Zahlen, Daten, Fakten

Zel­ler+Gme­lin ist ein konzernunabhängiges, mittelständisches Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men, das 1866 in Eis­lin­gen gegründet wurde. Über die Jahr­zehn­te ent­wi­ckel­te es sich zu einem in­ter­na­tio­na­len Partner für hoch­wer­ti­ge Schmier­stof­fe für In­dus­trie, Fahr­zeu­ge und Ma­schi­nen sowie Druck­far­ben und Che­mie­pro­duk­te.

Der Mittelständler liefert in 80 Länder der Welt und hat neben Eis­lin­gen noch je einen Pro­duk­ti­ons­stand­ort in den USA, China und Großbritannien.

Die hoch­wer­ti­gen Produkte nehmen am in­ter­na­tio­na­len Markt eine Spit­zen­stel­lung ein. Der ge­wis­sen­haf­te Umgang mit Res­sour­cen und die Ver­ant­wor­tung gegenüber künftigen Ge­ne­ra­tio­nen sind zentrale Be­stand­tei­le unserer Fir­men­phi­lo­so­phie. Dabei bietet Zel­ler+Gme­lin in­di­vi­du­el­le und ganz­heit­li­che Lösungen aus einer Hand – aus Ex­per­ten­hand.

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Sie haben Fragen?

Wir sind für Sie da.

In­for­mie­ren Sie sich. Ganz un­ver­bind­lich und kos­ten­frei.

Einführung Klimamanagement – Fazit

Es gibt viele gute Gründe.

Es gibt gute Gründe, die DQS zu wählen

DQS-Audits liefern Ihnen Klarheit. Der ganzheitliche, neutrale Blick von außen auf Menschen, Prozesse, Systeme und Ergeb­nisse zeigt, wie wirksam Ihr Managementsystem ist, wie es umgesetzt und beherrscht wird. Wir legen Wert darauf, dass Sie unsere Audits nicht als Prüfung, sondern als Bereicherung zur Weiterentwicklung Ihres Managementsystems wahrnehmen – und als Basis Ihres Erfolgs.

Wir auditieren stets unvoreingenommen, unabhängig und angemessen – auf der Grundlage international anerkannter Akkreditierungen durch die Deutsche Akkre­ditierungsstelle (DAkkS) und Systemgeber wie zum Beipiel IATF und UNIFE. Sie sind die Basis unserer Geschäftstätigkeit – und des Vertrauens unserer Kunden in uns.

Expertise und Vertrauen

Unsere Texte und Broschüren werden ausschließlich von unseren Normexperten oder langjährigen Auditoren verfasst. Sollten Sie Fragen zu den Textinhalten oder unseren Dienstleistungen an unseren Autor haben, senden Sie uns gerne eine E-Mail: willkommen@dqs.de

Hinweis: Wir verwenden aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum. Die Direktive schließt jedoch grundsätzlich Personen jeglicher Geschlechteridentitäten mit ein, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Autor
Gülen Ak

Dipl.-Ing. Gülen Ak ist Leiterin Qualität-, Umwelt- und En­er­gie­ma­nage­ment der Zel­ler+Gme­lin Gruppe sowie Nach­hal­tig­keits- und Com­pli­ance­be­auf­trag­te. Seit 2000 ist sie DQS-Au­di­to­rin und zu­ge­las­sen für die Re­gel­wer­ke ISO 9001, ISO 14001, ISO 18001 und ISO 50001.

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