Ein zer­ti­fi­zier­tes Um­welt­ma­nage­ment­sys­tem nach ISO 14001 ist eine perfekte Grund­la­ge für nach­hal­ti­ges Wirt­schaf­ten. Gleich­zei­tig öffnet das Zer­ti­fi­kat aber auch Türen in den Markt, und zwar über alle Branchen hinweg: Denn für viele Geschäftsbeziehungen ist heute der Nachweis einer fort­lau­fen­den Ver­bes­se­rung der Um­welt­leis­tung eine Grund­vor­aus­set­zung – das Un­ter­neh­men VAHLE hat im Herbst 2023 sein Umweltmanagement von der DQS zer­ti­fi­zie­ren las­sen.

Hidden Champion: VAHLE GmbH & Co. KG

Die Geschichte des in vierter Generation familiengeführten Unternehmens VAHLE GmbH & Co. KG geht auf das Jahr 1912 zurück, als Gründer Paul Vahle vor mehr als 100 Jahren die weltweit erste Vollkupferstromschiene erfand und damit den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte legte, die bis heute nicht zu Ende erzählt ist. Seither hat sich VAHLE zu einem weltweit führenden Systemanbieter für mobile Industrieanwendungen entwickelt, dessen branchenübergreifendes Portfolio smarte Lösungen für Energie- und Datenübertragung, Positionierung und Steuerung umfasst.

Der Hidden Champion mit Hauptsitz in Kamen arbeitet schon länger mit einem von der DQS zertifizierten, integrierten Managementsystem (IMS) bestehend aus ISO 9001 (Qualität) und ISO 45001 (Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit), jüngst erweitert um ein Umweltmanagement gemäß ISO 14001.

"Nachhaltigkeit ist unser Grundpfeiler!“

Interview mit Achim Dries

Im Interview sprechen wir mit VAHLE-Geschäftsführer Achim Dries und Sebastian Krüger, verantwortlich für die Umsetzung des integrierten Managementsystems, über die Einführung, das Audit und die Zertifizierung des Umweltmanagementsystems (UMS) sowie assoziierte Themen.

DQS: Lieber Herr Dries und lieber Herr Krüger, beginnen wir mit den Beweggründen für die Entscheidung, Ihrem integrierten Managementsystem ein Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 hinzuzufügen – vor allem der Nachhaltigkeitsgedanke oder eher eine Kundenforderung?

Sebastian Krüger: Genau genommen beides! Wir haben schon länger darüber nachgedacht, unser integriertes Managementsystem mit weiteren Regelwerken auszubauen und umfassender zu gestalten. Im Rahmen unserer kontinuierlichen Bemühungen um nachhaltige Entwicklung war es uns besonders wichtig, unser Engagement für Umwelt- und Energiethemen durch ein entsprechendes Zertifikat sichtbar zu machen – sowohl intern als auch extern.

Wir verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz zur Nachhaltigkeit, bei dem wir nicht nur ökologische und soziale Aspekte, sondern auch wirtschaftliche Ziele berücksichtigen. Wir sind überzeugt, dass eine ausgewogene Berücksichtigung aller drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Umwelt, Soziales und Wirtschaft – sowohl uns als Unternehmen als auch unsere Kunden in ihrem Streben nach langfristigem, nachhaltigem Erfolg unterstützt.

Daher ist es für uns selbstverständlich, dass eine ISO 14001-Zertifizierung auch immer Kundenanforderungen berücksichtigt. Als zuverlässiger Partner vieler Branchenführer sehen wir es als unsere Verantwortung an, nicht nur unsere eigenen Nachhaltigkeitsziele voranzutreiben, sondern auch unsere Kunden bei ihren eigenen Zielen im Bereich Umweltschutz und Energieeffizienz zu unterstützen.

ISO 14001: Auf dem Weg in die Umsetzung

DQS: Wie sind Sie an die Implementierung von ISO 14001 herangegangen?

Sebastian Krüger: Zunächst haben wir uns einen umfassenden Überblick über die Anforderungen von ISO 14001 verschafft. Aufgrund der High Level Structure (HLS) und der bestehenden Schnittmengen zu anderen Regelwerken war schnell klar, dass wir diesen Prozess integrierend angehen würden. Daher haben wir ein Auditkernteam ins Leben gerufen, das sich so gut etabliert hat, dass es bis heute besteht. Dieses Team setzt sich aus Vertretern und Beauftragten der Bereiche Umwelt, Arbeitsschutz und Qualität zusammen. Da ISO 9001 und ISO 45001 bereits Bestandteil unseres integrierten Managementsystems waren, konnten wir auf bewährte Strukturen zurückgreifen und die Einführung von ISO 14001 nahtlos einbinden.

Das Auditkernteam entwickelte eine detaillierte Roadmap mit klar definierten Aufgaben für jeden Bereich. Im nächsten Schritt haben wir die gesamte C-Line [Geschäftsleitungsebene, oberste Leitung; Anm. d. Red.] über die Anforderungen von ISO 14001 und die benötigten Ressourcen informiert. Mit deren vollster Unterstützung haben wir anschließend die Bereichsleiter, Abteilungsleiter und Teamleiter über die Roadmap zur Einführung und Zertifizierung nach der Umweltnorm informiert.

Die Botschaft war klar: Wir stellen das Gerüst und den Rahmen für die Umsetzung, die inhaltliche Ausarbeitung der Themen obliegt den Experten und Prozesseignern aus den jeweiligen Fachbereichen. Durch zahlreiche Austausch- und Impulsrunden sowie die Rückendeckung der Geschäftsführung und der Leitungsebene hat dieser Ansatz hervorragend funktioniert.

Parallel dazu wurden alle Mitarbeitenden im Unternehmen durch Schulungen zu den Anforderungen von ISO 14001 sensibilisiert. Während des gesamten Implementierungsprozesses haben wir alle Mitarbeitenden regelmäßig über das Intranet über den Stand der Dinge informiert.

Umweltmanagement in der Praxis: High Level Structure

DQS: Wenn man die Normen ISO 45001 und ISO 14001 vergleicht, stellt man fest, dass es über die High Level Structure hinaus eine Reihe weiterer Übereinstimmungen gibt – haben diese Synergien zu einer spürbaren Reduzierung des Aufwandes bei der Implementierung Ihres Umweltmanagements geführt?

Sebastian Krüger: In jedem Fall! Durch die Synergien zwischen den Normen haben wir vor allem Zeit gewonnen und konnten Brücken zu den Fachbereichen schlagen. ISO 45001 ist bei VAHLE bereits seit längerem etabliert, und Umweltaspekte, wie beispielsweise Gefahrstoffe, betreffen häufig auch die Arbeitssicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Darüber hinaus haben wir bei der Implementierung von ISO 14001 von den Schnittmengen zu ISO 9001 profitiert, insbesondere im Bereich des Lieferantenmanagements, des Risikomanagements und der Compliance. Diese Synergien haben es uns ermöglicht, die Anforderungen von ISO 14001 effizient zu integrieren und unsere bestehenden Prozesse weiter zu optimieren.

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ISO 14001 An­for­de­run­gen

Gute Au­dit­fra­gen und mögliche Nach­wei­se

Es gibt zahl­rei­che gute Gründe für die Im­ple­men­tie­rung von ISO 14001. Mit unserer Checkliste „ISO 14001 in der Praxis“ erhalten Sie einen wert­vol­len kos­ten­frei­en Leit­fa­den für die Vor­be­rei­tung und Durchführung Ihrer internen Audits. Der um­fang­rei­che Audit Fra­gen­ka­ta­log ver­mit­telt Ihren um­fas­sen­des Au­dit­wis­sen rund um die Norm und liefert pra­xis­na­he An­re­gun­gen für die fort­lau­fen­de Wei­ter­ent­wick­lung Ihres Um­welt­ma­nage­ment­sys­tems.

DQS: Durch das bestehende integrierte Managementsystem herrschte in Ihrem Unternehmen ja bereits Routine in der Umsetzung von Normanforderungen. Sie mussten Ihre Beschäftigten aber dennoch auf die neuen Umweltthemen vorbereiten – wie sind Sie vorgegangen?

Sebastian Krüger: Unsere Belegschaft ist tatsächlich erprobt! Der Schlüssel zu unserem Erfolg liegt in einer offenen und transparenten Kommunikation. Unser Intranet hat sich als hervorragendes Werkzeug erwiesen, um Informationen zu verbreiten und den Austausch zwischen den Mitarbeitenden zu fördern und natürlich auch als Ansprechpartner bereit zu stehen.

Mit den direkt involvierten Mitarbeitenden aus den Fachbereichen haben wir aus dem Auditkernteam heraus zahlreiche Abstimmungsrunden durchgeführt. Und hier spielt das Thema Schulung und Qualifizierung eine entscheidende Rolle. Neben den Schulungen zum Regelwerk bieten wir umfassende interne Schulung zu allen relevanten Nachhaltigkeitsthemen an, die in unserer eigene „VAHLE Academy“ angeboten wird. Zusätzlich haben wir Pläne für weitere Schulungen zu Umweltthemen wie Umweltrecht erstellt, die derzeit in die Umsetzung gehen.

 

Umweltschutz in der Praxis – Rolle der obersten Leitung

DQS: Herr Dries, unsere Auditoren haben beobachtet, dass Sie sich als CEO von VAHLE an jedem Audit-Tag persönlich ein Bild vom Stand der Dinge gemacht haben…

Achim Dries: … absolut, und das ist aus meiner Sicht auch das Mindeste, was ein CEO im Hinblick auf sein Managementsystem tun sollte. Als Führungskraft ist es meine Verantwortung, nicht nur Ressourcen bereitzustellen und strategische Entscheidungen zu treffen, sondern auch aktiv an der Umsetzung und Weiterentwicklung unserer Systeme mitzuwirken. Nachhaltigkeit ist für uns ein zentrales Thema, das immer top-down vorgelebt werden muss. Nur so können wir ein echtes Vorbild sein und unsere Mitarbeitenden motivieren, sich mit Engagement und Überzeugung für unsere Ziele einzusetzen

DQS: Das Thema Nachhaltigkeit liegt Ihnen schon sehr am Herzen?

Achim Dries: Ja, das Thema Nachhaltigkeit liegt mir sehr am Herzen. Der Weg zu mehr Nachhaltigkeit ist manchmal herausfordernd, aber er bringt am Ende einen erheblichen Mehrwert für unser Unternehmen und unsere Umwelt. Durch meine persönliche Präsenz und mein aktives Engagement möchte ich zeigen, dass diese Werte nicht nur Lippenbekenntnisse sind, sondern tief in unserer Unternehmenskultur verankert sind.

Als Geschäftsführer sehe ich es als meine Verantwortung, die Prinzipien der Nachhaltigkeit vorzuleben und umzusetzen. Nachhaltigkeit ist für mich ein langfristiges Ziel, das über die reine Gegenwart hinausgeht. Wir möchten nicht nur heute erfolgreich sein, sondern auch einen positiven Beitrag für zukünftige Generationen leisten. Daher ist es mein Ziel, gemeinsam mit meinem Team diesen manchmal anstrengenden Weg zu beschreiten, um sowohl für unser Unternehmen als auch für unsere Umwelt langfristige, positive Impulse zu setzen.

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Schulung ISO 14001

Grund­la­gen eines Um­welt­ma­na­ge­ment­sys­tem

In dieser Schulung lernen Sie die Struktur und den Nutzen sowie die wich­tigs­ten Inhalte der Norm kennen. Damit erhalten Sie das Ba­sis­wis­sen, um in Ihrem Un­ter­neh­men ein Um­welt­ma­nage­ment­sys­tem auf­zu­bau­en. Aus dem In­halt:

  • Grund­la­gen und Ziele von ISO 14001:2015
  • Pla­nung mit Um­welt­zie­len und Umweltpro­gram­men
  • Le­bens­weg­be­trach­tung und deren ri­si­ko­ori­en­tier­te Um­set­zung

Integriertes Managementsystem auf neuem Niveau

DQS: Welche Unternehmensbereiche werden durch das neue Umweltmanagement am meisten zu einer verbesserten Umweltleistung beitragen und worin besteht diese Verbesserung?

Sebastian Krüger: Zunächst einmal möchte ich betonen, dass die Einführung des neuen Umweltmanagementsystems unser gesamtes integriertes Managementsystem auf ein neues Niveau gehoben hat. Wir haben uns schon immer mit Umweltthemen befasst, haben dies aber nun systematisch und strukturiert angegangen, wodurch wir die vorhandenen Strukturen unserer anderen Managementsysteme verbessert und das integrierte Managementsystem insgesamt hinsichtlich Effizienz und Wirksamkeit weiterentwickelt haben.

Ein zentraler Bereich, der durch das UMS erheblich zur Verbesserung der Umweltleistung beiträgt, ist die Betrachtung der gesamten Lieferkette. Durch die Einführung systematischer Umweltmanagementmaßnahmen haben wir ein höheres Bewusstsein für Umweltaspekte in der gesamten Lieferkette geschaffen, was künftig zu einer signifikanten Steigerung der Umweltleistung führen wird.

Darüber hinaus ist die Lebenswegbetrachtung unserer Produkte ein weiterer wichtiger Aspekt. Wir integrieren Umweltaspekte bereits frühzeitig in unseren Entwicklungsprozess und berücksichtigen Recycling und Rezyklierbarkeit von Anfang an. Diese Maßnahmen sorgen dafür, dass Umweltaspekte während des gesamten Lebenszyklus unserer Produkte betrachtet werden.

Ein weiterer bedeutender Beitrag des Umweltmanagements in der Praxis ist, dass unsere Produkte unseren Kunden helfen, nachhaltiger zu agieren. Unsere Lösungen ermöglichen es unseren Kunden, ihre eigenen Umweltziele zu erreichen und nachhaltiger zu wirtschaften. Auf diese Weise agieren wir über unser eigenes nachhaltiges Wirtschaften hinaus als „Möglichmacher“ für Nachhaltigkeit in der gesamten Branche.

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Le­bens­weg­be­trach­tung nach ISO 14001

Ver­tie­fen Sie mit Hilfe unseres kos­ten­frei­en White­pa­pers Ihr Verständnis zur ISO 14001-An­for­de­rung "Le­bens­weg­be­trach­tung". Ent­de­cken Sie, wie der Leit­fa­den DIN/TS 35807 bei der Um­set­zung der kom­ple­xen Nor­m­an­for­de­run­gen helfen kann.

Nachhaltigkeitsmanagement im Fokus

DQS: Lassen Sie uns noch einen Blick auf die nähere Zukunft werfen: Was steht denn hinsichtlich einer möglichen Erweiterung Ihres integrierten Managementsystems als Nächstes an – ISO 50001 für Energiemanagement etwa, das würde den Nachhaltigkeitsgedanken weiter stützen, oder ISO 27001 für Informationssicherheit, was ja angesichts der mannigfaltigen Bedrohungen aus dem Netz immer existenzieller wird?

Sebastian Krüger: Da sprechen Sie genau die richtigen Themen an. Schon bei der Implementierung von 14001 haben wir sozusagen auf ISO 50001 „geschielt“. Wir sind schon im letzten Jahr in einen Erfahrungsaustausch zu ISO 50001 mit mehreren Firmen gegangen und haben für uns eine Roadmap zur schrittweisen Einführung erstellt.

Die besondere Herausforderung besteht darin die, teilweise sehr alten Liegenschaften und die neu entstehenden Bauten gleichermaßen zu betrachten. Wir verfolgen bis 2027 eine Werkestrukturplanung als Teil unserer Unternehmensstrategie. Aber auch der Gesetzgeber hat mit dem Energieeffizienzgesetz klare Vorgaben gemacht, die wir berücksichtigen müssen.

Derzeit veranlassen uns Kundenanforderungen und die zunehmende Cyberbedrohung die Einführung von ISO 27001 auf das Jahr 2025 vorzuziehen. Wir befassen uns gerade intensiv mit der Entwicklung unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Unsere Managementsysteme verstehen wir als ideales Fundament, um unsere Nachhaltigkeitsziele in der Zukunft zu erreichen.

DQS: Welche Rolle spielt die DQS dabei?

Sebastian Krüger: Gerade im letzten Jahr mit der UMS-Zertifizierung und unserem straffen Zeitplan hat sich die DQS als ein sehr flexibler und zuverlässiger Partner erwiesen. Ein großes Lob an dieser Stelle auch an unsere DQS-Auditoren. Ohne den Einsatz und die Bereitschaft diesen Weg gemeinsam und partnerschaftlich zu gehen, wäre es sicherlich holpriger geworden. Ich empfinde die Zusammenarbeit immer als wertschätzend, respektvoll und bereichernd.

DQS: Wir bedanken uns für Ihre aufschlussreichen Antworten und Informationen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit VAHLE.

Paul Vahle GmbH & Co. KG in Zahlen

  • Gründung: 1912
  • Hauptsitz: Kamen
  • Mitarbeiter: mehr als 850 Mitarbeitende weltweit
  • Umsatz: ca. 140 Mio. Euro
  • Produkte: ca. 5.000
  • Ländergesellschaften (weltweit): 13
  • Vertriebspartner: 23
  • CEO: Achim Dries
  • https://www.vahle.com/

DQS – was wir für Sie tun können

Ökonomische Sicherheit und nachhaltiges Handeln – beides als gleichgerichtete Ziele zu begreifen und im Produktionsprozess zu verankern, gilt heute als eine der wichtigsten unternehmerischen Aufgaben. Die weltweit wachsende Bedeutung von Nachhaltigkeit und der andauernde Bewusstseinswandel finden ihren Ausdruck in einer zunehmend komplexeren Umweltgesetzgebung.

Die Einführung eines wirksamen Umweltmanagementsystems nach DIN EN ISO 14001 ist eine zukunftsweisende Möglichkeit, Vertrauen zu stärken und Marktchancen zu erweitern. Erfolgreiche Unternehmen sehen in der Zertifizierung zudem die Chance, durch einen neutralen, unabhängigen Blick von außen Risiken und Verbesserungspotenzial klarer zu erkennen.

Als international anerkannter Zertifizierer für Managementsysteme und Prozesse auditieren wir an mehr als 30.000 Audittagen im Jahr. Dabei beginnt unser Anspruch dort, wo Auditchecklisten enden. Nehmen Sie uns beim Wort.

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Unser Anspruch beginnt dort, wo Au­dit­check­lis­ten enden.

Neh­men Sie uns beim Wort.

Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ih­nen!

Vertrauen und Expertise

Unsere Texte und Broschüren werden ausschließlich von unseren Normexperten oder langjährigen Auditoren verfasst. Sollten Sie Fragen zu den Textinhalten oder unseren Dienstleistungen an unseren Autor haben, senden Sie uns gerne eine E-Mail: [email protected]

Hinweis: Wir verwenden aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum. Die Direktive schließt jedoch grundsätzlich Personen jeglicher Geschlechteridentitäten mit ein, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Autor

Matthias Vogel

Seit 2010 ist Matthias Vogel Pres­se­spre­cher der DQS GmbH und ver­ant­wort­lich für die Fach­pres­se. Als Senior Content Manager ist er mit­ver­ant­wort­lich für die The­men­fin­dung des DQS Blogs „DQS im Dialog“, für die Ab­stim­mung mit Au­tor*in­nen und für die Text­re­dak­ti­on. Matthias Vogel ist Mit­her­aus­ge­ber des regelmäßig er­schei­nen­den DQS–Newsletters „Business Insights“ und versorgt Sie so mit In­for­ma­tio­nen und Wis­sens­an­ge­bo­ten rund um Audits und Zer­ti­fi­zie­rung.

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