Die bekannte in­ter­na­tio­na­le Norm ISO 14001 stellt An­for­de­run­gen an Um­welt­ma­nage­ment­sys­te­me. Einige dieser An­for­de­run­gen haben für die Wirk­sam­keit des Ma­nage­ment­sys­tems zen­tra­len Cha­rak­ter. Dazu gehören auch die An­for­de­run­gen an den Umgang mit Risiken und Chancen, ins­be­son­de­re mit Blick auf die be­deu­ten­den Um­welt­aspek­te eines Un­ter­neh­mens. Unser Norm­ex­per­te zeigt im fol­gen­den Beitrag ein mögliches Her­an­ge­hen zur norm­kon­for­men Um­set­zung auf.

Was sind Umweltaspekte im Umweltmanagement?

Der Fachbegriff ist tatsächlich nicht selbsterklärend, weshalb die Umweltnorm dazu folgende Definition liefert:

Um­welt­aspekt: „Bestandteil der Tätigkeiten oder Produkte oder Dienst­leis­tun­gen einer Or­ga­ni­sa­ti­on, der in Wech­sel­wir­kung mit der Umwelt tritt oder treten kann“.

ISO 14001:2026-04 – En­vi­ron­men­tal ma­nage­ment systems – Re­qui­re­ments with guidance for use (Kapitel 3.2.2)

Die Anmerkungen zur Definition ergänzen sinngemäß, dass ein Umweltaspekt nur dann ein Umweltaspekt ist, wenn er eine oder mehrere Umweltauswirkungen hat oder zumindest haben kann. Dabei gilt die Regel: Je bedeutender ein Umweltaspekt ist, desto bedeutender ist gegebenenfalls auch dessen Auswirkung auf die Umwelt.

Nach dieser Definition ist praktisch jede Art von Unternehmensaktivität mit mehr oder weniger bedeutenden Umweltaspekten behaftet, beispielsweise beim Versenden eines Pakets. Was im Einzelfall nicht von Belang sein mag, kann sich jedoch bei massenhaftem Paketversand (etwa bei einem Versandhandel) zu einem wesentlichen Umweltaspekt ausweiten.

Welche wesentlichen Anforderungen stellt die Norm?

In Kapitel 6.1.2 "Umweltaspekte" von ISO 14001:2026 werden die Anforderungen konkretisiert.

Ein Unternehmen muss zunächst seine Umweltaspekte und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Umwelt ermitteln und bewerten. Und zwar unter Berücksichtigung des gesamten Inputs und Outputs von Material, Energie und aller realistischen Betriebszustände innerhalb des Anwendungsbereichs des Umweltmanagementsystems.

Im nächsten Schritt sind jene Umweltaspekte zu ermitteln, die eine bedeutende Veränderung der Umwelt bewirken oder bewirken können. Demzufolge sind sie für das Umweltmanagementsystem relevant. 

Umweltaspekte in der Lebenswegbetrachtung

Die neue Normversion vom April 2026 konkretisiert die bisherige Anforderung und ergänzt in Anmerkung 1 ausführlich die Lebenswegbetrachtung von Tätigkeiten, Produkten und Dienstleistungen, gemäß derer auch vor- und nachgelagerte Umweltaspekte und Umweltauswirkungen berücksichtigt werden müssen. Dies kann auch Umweltauswirkungen betreffen, die sich aus der Behandlung von Produkten am Ende ihres Lebenswegs ergeben – gegebenenfalls lange, nachdem ein Produkt das Unternehmen verlassen hat. Wesentlich dabei ist, dass die Organisation die ermittelten Aspekte auch steuern oder zumindest beeinflussen kann.

Aber auch der Beginn des Lebenswegs (Rohstoffgewinnung und Beschaffung) und die Produktentwicklung spielen eine wichtige Rolle. Durch geschickte Entwicklungen lassen sich Materialien und Verpackungen einsparen, recyceln und/oder wiederverwenden. Dies gilt auch für den Herstellungsprozess an sich.

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ISO 14001 – Le­bens­weg­be­trach­tung gemäß DIN/TS 35807

Ver­tie­fen Sie mit Hilfe unseres kos­ten­frei­en White­pa­pers Ihr Verständnis zur ISO 14001-An­for­de­rung "Le­bens­weg­be­trach­tung". Ent­de­cken Sie, wie der Leit­fa­den DIN/TS 35807 bei der Um­set­zung der kom­ple­xen Nor­m­an­for­de­run­gen helfen kann. Erfahren Sie über die

  • ABC-Ana­ly­se
  • Hot­spot-Ana­ly­se und Heatmap
  • Ökobilanz

Ein wesentlicher Aspekt ist zudem die beabsichtigte Verkürzung des Produktlebenszyklus. Dadurch verschaffen sich Unternehmen bewusst einen ökonomischen (monetären) Vorteil. Gleichzeitig führt dies dazu, dass Produkte schneller ihr Lebensende erreichen und somit früher als möglicherweise erforderlich entsorgt werden. Diese Entwicklung hat direkte Auswirkungen auf zahlreiche Umweltaspekte. Im Wesentlichen betrifft das den Verbrauch von Rohstoffen und natürlichen Ressourcen, den Verbrauch und die Freisetzung von Energie, Abfall und Emissionen. Abhängig von der Art der Produktion können zudem weitere Umweltaspekte relevant sein, beispielsweise Einleitungen in Gewässer, Bodenverunreinigungen oder der Flächenverbrauch.

Umfang der Betrachtung von Umweltaspekten

Das Erstellen einer Öko-Bilanz von Produkten oder Dienstleistungen ist jedoch keine Normanforderung. Im Anhang der ISO-Norm heißt es unter A.6.1.2: eine „sorgfältige Betrachtung der Umweltaspekte, die die Organisation in jedem Abschnitt des Lebenswegs steuern oder beeinflussen kann, ist ausreichend“.

Was eine „sorgfältige Betrachtung“ genau bedeutet, gibt die Norm nicht vor. Darüber muss jede Organisation unter Berücksichtigung der eigenen Situation selbst entscheiden. Als Beispiel kann im Automotive-Bereich die Altfahrzeug-Verordnung genannt werden. Sie regelt die Rücknahme und Verwertung von Fahrzeugen, die zu Altfahrzeugen und damit zu Abfall im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes geworden sind. 

Exkurs: EU-Taxonomie Verordnung

Mit dem Inkrafttreten der EU-Taxonomie (EU) 2020/852 in 2022 sind große börsennotierte Unternehmen zur Offenlegung verpflichtet, inwieweit ihre Wirtschaftsaktivitäten den Nachhaltigkeitskriterien der Taxonomie entsprechen. Die Kriterien wurden in einem Konsultationsprozess von technischen Experten festgelegt. Dabei hat man sich auf sechs Umweltziele verständigt:

  • Klimaschutz
  • Anpassung an den Klimawandel
  • Nachhaltige Nutzung und Schutz von Wasser- und Meeresressourcen
  • Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft,
  • Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung 
  • Schutz und Wiederherstellung von Biodiversität und Ökosystemen

Der Zusammenhang der EU-Taxonomie Verordnung zur ISO-Norm 14001 wird durch dieses Klassifikationssystem deutlich. Alle Aspekte, die die internationale Norm bereits abgedeckt, spiegeln sich in der EU-Taxonomie Verordnung wider:

  • Klimaschutz
  • Wasser und Meer
  • Kreislaufwirtschaft
  • Umweltverschmutzung
  • Biodiversität
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Kostenfreies Whitepaper bietet Orientierung

ISO 14001:2015 vs. ISO 14001:2026

ISO 14001 wurde überarbeitet. Die finale Norm­ver­si­on ist am 15. April 2026 er­schie­nen. Sie stärkt die stra­te­gi­sche Aus­rich­tung von Um­welt­ma­nage­ment­sys­te­men und rückt ins­be­son­de­re den Kontext der Or­ga­ni­sa­ti­on, Um­welt­be­din­gun­gen sowie deren Wech­sel­wir­kun­gen stärker in den Fokus.

Unser Whitepaper bietet einen struk­tu­rier­ten Ver­gleich zwischen be­stehen­den und neuen An­for­de­run­gen der Um­welt­norm und stellt die Un­ter­schie­de zwischen 2015 und 2026 nach­voll­zieh­bar dar.

ISO 14001: Umweltaspekte bestimmen

Es ist nicht notwendig, jeden Rohstoff, jedes einzelne Produkt oder jede einzelne Tätigkeit im Zug einer Dienstleistung auf relevante Umweltauswirkungen zu untersuchen. Vielmehr können Tätigkeiten, Produkte und Dienstleistungen sinnvoll gruppiert beziehungsweise in Kategorien eingeteilt werden. Vorausgesetzt, es liegen gemeinsame signifikante Merkmale vor. 

„Das Ma­nage­ment der Um­welt­aspek­te wird nach ISO 14001 als Um­welt­leis­tung bezeichnet.“

ISO 14001:2026-04 – En­vi­ron­men­tal ma­nage­ment systems – Re­qui­re­ments with guidance for use (Kapitel 3.4.11)

Schließlich muss Ihr Unternehmen bestimmen, ob sich aus diesen Merkmalen relevante Aspekte ergeben, welche bedeutenden Umweltauswirkungen daraus möglicherweise resultieren und wie die Umweltleistung verbessert werden kann. ISO 14001 macht im Anhang unter A.6.1.2 Vorschläge, welche Umweltaspekte dabei unter Umständen in Frage kommen. Diese „Checkliste“ ist jedoch weder vollständig, noch treffen die genannten Aspekte auf jedes Unternehmen und jede Organisation gleichermaßen zu.

 

Beispiele für Umweltaspekte

  • Emissionen in die Atmosphäre
  • Ableitungen in Gewässer
  • Verunreinigung von Böden
  • Verbrauch von Rohstoffen und natürlichen Ressourcen
  • Verbrauch und Freisetzung von Energie
  • Erzeugung von Abfall
  • Verbrauch von Landflächen, Meeres- und Küstengebieten

Diese Aufzählung nennt übergeordnete Umweltaspekte, die gegebenenfalls weiter aufgeschlüsselt werden müssen. So geht zum Beispiel dem Verbrauch von Rohstoffen immer auch der Abbau und Transport dieser Rohstoffe voraus. Dadurch ergeben sich wieder einzelne, nur teilweise steuerbare, aber eventuell beeinflussbare Umweltaspekte.

Die oben erwähnte Lebenswegbetrachtung eines Produkts oder einer Dienstleistung spielt für die Festlegung auf indirekte oder direkte Umweltaspekte also eine wesentliche Rolle. Berücksichtigt werden müssen auch Produkte und Dienstleistungen Dritter, die in die Wirtschaftsaktivität Ihres Unternehmens einfließen.

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ISO 14001 Check­lis­te

Gute Au­dit­fra­gen und mögliche Nach­wei­se

ISO 14001 ist auf alle Or­ga­ni­sa­tio­nen an­wend­bar, unabhängig von ihrer Größe, Art und Be­schaf­fen­heit. Sie gilt für jene Um­welt­aspek­te ihrer Tätigkeiten, Produkte und Dienst­leis­tun­gen, welche die Organisation unter Berücksichtigung des Le­bens­wegs als entweder von ihr steu­er­bar oder be­ein­fluss­bar bestimmt. Um­fas­sen­des Au­dit­wis­sen rund um ISO 14001 und pra­xis­na­he An­re­gun­gen für die Vor­be­rei­tung und Durchführung Ihrer in­ter­nen Au­dits bietet unsere kos­ten­lo­se Au­dit-Check­lis­te.

Umweltaspekte ermitteln und bewerten

Zur Ermittlung der wesentlichen Umweltaspekte gibt ISO 14001 keine Methode vor. Im Anhang steht dazu folgende Aussage: „Für die Bestimmung der bedeutenden Umweltaspekte gibt es keine spezielle Methode, allerdings sollten die Methode und die festgelegten Kriterien konsistente Ergebnisse liefern.“

Ein guter Einstieg ist, relevante Umweltaspekte mit Blick auf alle Betriebszustände (bestimmungsgemäß und nicht bestimmungsgemäß) sowie nach direkten und indirekten Aspekten zu unterscheiden. Am besten geschieht dies entlang der oben aufgeführten Checkliste. Dabei ist es sinnvoll, die möglicherweise daraus resultierenden Auswirkungen auf die Umwelt gleich mitzubetrachten.

„Umweltaspekte müssen nicht zwingend negative Um­welt­aus­wir­kun­gen haben – sie können auch positive Folgen haben.”

Zur Bewertung der Umweltaspekte müssen Umweltkriterien festgelegt werden. Diese Umweltkriterien sind jeweils nach der Art des Umweltaspekts und der Schwere der möglichen Umweltauswirkung einzuordnen. Dabei ist zu beachten, dass ein auf den ersten Blick eventuell nicht bedeutender Aspekt durch die Anwendung weiterer Kriterien Bedeutung erlangen kann. Dies sollte zum Beispiel mit Blick auf rechtliche oder andere bindende Verpflichtungen oder Anliegen von interessierten Parteien der Fall sein.

Die ISO-Norm spricht im Zusammenhang mit der Ermittlung von bedeutenden Umweltaspekten nicht nur von solchen, die nachteilige Umweltauswirkungen haben, sondern auch von jenen, die sich positiv auf die Umwelt auswirken. Dies ist immer dann der Fall, wenn ein Unternehmen entsprechende Maßnahmen ergreift. Beispiele hierfür sind die Verbesserung der Wasser- oder Bodenqualität sowie die Stärkung des Umweltbewusstseins durch Schulungen.

Bewertungsmatrix und Bewertungskriterien

Die Ermittlung relevanter Umweltaspekte sollte prozessorientiert erfolgen und auf einer Input-Output-Analyse basieren, eventuell in organisatorische (auch räumliche) Einheiten gegliedert. Für eine solche Analyse bedarf es geeigneter Kennzahlen, beispielsweise durch Messungen. Mithilfe der Kennzahlen können eingehende Stoffströme und ausgehende Stoffströme ermittelt und quantifiziert werden.

Eingehende Stoffströme – Beispiele
Energie, Wasser, Rohstoffe, Hilfsstoffe etc.

Ausgehende Stoffströme – Beispiele
Produkte, Abfall, Emissionen, Abwasser, Abwärme etc.

Zur regelmäßigen Bewertung der ermittelten direkten und indirekten Umweltaspekte kann die recht einfach umzusetzende ABC-Methode herangezogen werden. Sie stellt die Relevanz für Ihr Umweltmanagementsystem in drei Kategorien dar:

  • A: sehr problematisch
  • B: mittel problematisch
  • C: unproblematisch

Die dieser Zuordnung zugrundeliegenden Kriterien könnten etwa so aussehen: Relevanz mit Blick auf

  • rechtliche Anforderungen
  • gesellschaftliche Anforderungen
  • Beeinträchtigung der Umwelt (Normalzustand / Störfall)
  • Umweltkosten
  • vor- und nachgelagerte Prozesse
  • Ressourcenverbrauch

 

Beispiel „gesellschaftliche Anforderungen“:

A: fortlaufende (berechtigte) Kritik von interessierten Parteien
B: Warnungen vor Verharmlosungen / Forderungen nach verschärften Bestimmungen
C: keine nennenswerte Kritik aus der Öffentlichkeit

Ist die Zuordnung der Relevanz (Bedeutung) für alle oben genannten Kriterien getroffen, kann das Gesamtergebnis in eine Matrix, zum Beispiel eine Heatmap, übertragen werden, die aufgrund der zuvor definierten Färbung die Bedeutung eines Umweltaspekts anzeigt. Auch die Zuordnung in einem Punktesystem kann hilfreich sein.

Welche Schlüsse Ihr Unternehmen aus der Ermittlung und Bewertung der bedeutenden Aspekte zieht, hängt von der aus den Ergebnissen resultierenden Betrachtung eventueller Umweltrisiken und Chancen für das Managementsystem ab.

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Schulung ISO 14001

Grund­la­gen eines Um­weltma­nage­ment­sys­tems

In dieser Schulung lernen Sie die Struktur und den Nutzen sowie die wich­tigs­ten Inhalte von ISO 14001:2015 kennen. Damit erhalten Sie das Ba­sis­wis­sen, um in Ihrem Un­ter­neh­men ein Um­welt­ma­nage­ment­sys­tem auf­zu­bau­en. Aus dem In­halt:

  • Grund­la­gen und Ziele von ISO 14001
  • Pla­nung mit Um­welt­zie­len und -pro­gram­men
  • Le­bens­weg­be­trach­tung und deren ri­si­ko­ori­en­tier­te Um­set­zung

Umweltaspekte auch bei EMAS

Die Ermittlung und Bewertung von Umweltaspekten ist kein Alleinstellungsmerkmal der ISO-Norm. Auch das Umweltmanagement-Gütesiegel der Europäischen Union, EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) stellt diese Anforderung im Zuge der sogenannten Umwelterklärung auf. Bedeutende Aspekte sind hier die Grundlage für die Formulierung von Umweltzielen.

Umweltaspekte normkonform bestimmen: Fazit

Dem Umgang mit Umweltaspekten kommt im Umweltmanagement nach ISO 14001 eine hohe Bedeutung zu. An dieser Stelle werden viele Weichen für ein wirksames Umweltmanagementsystem gestellt – und für die Umwelt selbst. Die Ermittlung bedeutender Aspekte mit negativen oder auch positiven Auswirkungen auf die Umwelt ist dabei kein Blick in die Kristallkugel.

Obwohl die Norm keine konkrete Methode vorgibt, können für die Bestimmung vergleichsweise unkompliziert prozessorientierte Werkzeuge und Vorgehensweisen erarbeitet werden. Beispiele dafür sind Checklisten, wie Umweltauswirkungen identifiziert werden können, oder Bewertungsmatrices mit entsprechenden Bewertungskriterien. Die Normanforderungen können Unternehmen damit auf einem systematischen, strukturierten und zielgerichteten Weg erfüllen.

DQS: Das können wir für Sie tun

Die Vorteile eines Umweltmanagementsystems entfalten sich vollumfänglich mit der Auditierung und Zertifizierung nach ISO 14001. Als fachkundiger und von der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) akkreditierter Zertifizierer auditieren wir im Rah­men des klassischen Zertifi­zierungsprozesses die Wirksamkeit Ihres Managementsystems. Es kann dabei auch Bestandteil eines integrierten Manage­mentsystems sein.

Wir planen unsere Audits individuell und stimmen sie auf die Gegebenheiten und Ziele Ihres Unternehmens ab. Mit dem DQS-Zertifikat erhalten Sie einen international anerkannten Nachweis, dass die strengen Umweltanforderungen der Norm auch wirklich eingehalten wurden. Eine jährliche Überwachung dient der Prozessstabilität und der Risikominimierung. Alle drei Jahre erfolgt die Rezertifizierung.

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Zer­ti­fi­zie­rung nach ISO 14001

Mit welchem Aufwand müssen Sie rechnen, um Ihr Ma­nage­ment­sys­tem nach ISO 14001 zertifizieren zu lassen? In­for­mie­ren Sie sich kos­ten­frei und un­ver­bind­lich.

Vertrauen und Expertise

Bitte beachten Sie: Unsere Beiträge werden ausschließlich von unseren Normexperten für Managementsysteme und langjährigen Auditoren verfasst. Sollten Sie Fragen an den Autor haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.

Hinweis: Wir verwenden aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum. Die Direktive schließt jedoch grundsätzlich Personen jeglicher Geschlechteridentitäten mit ein, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Autor

Kai-Uwe Kaiser

DQS-Pro­dukt­ma­na­ger, Auditor und Experte für zahl­rei­che Umwelt- und Nach­hal­tig­keits­the­men. Er verfügt über langjährige Pra­xis­er­fah­rung in der Au­to­mo­bil­in­dus­trie – von Pro­duk­ti­ons- und Qualitätsleitung über Umwelt-, Energie- und Ar­beits­schutz­ma­nage­ment bis hin zur Werk­lei­tung. Seine fun­dier­te Ex­per­ti­se bringt er nicht nur in Audits, sondern auch in Trai­nings und ver­schie­dens­ten Wei­ter­bil­dun­gen ein.

 

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