Wie sichert Qualitätsmanagement den Trans­port sen­si­bler Güter?

Sicherer Trans­port ist die zentrale Grund­la­ge für den Erfolg von Spe­di­tio­nen. Die zur Müller Gruppe gehörende Müller Trans­por­te GmbH aus dem Wiener Neudorf setzt dafür auf ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001, ergänzt um bran­chen­spe­zi­fi­sche An­for­de­run­gen von GDP und TAPA. Das von der DQS zer­ti­fi­zier­te Ma­nage­ment­sys­tem ver­bin­det Qualitäts- und Ri­si­ko­ma­nage­ment zu einem übergreifenden Ansatz und ermöglicht eine zuverlässige Steue­rung entlang der gesamten Lie­fer­ket­te.

Die Müller Gruppe zählt zu den führenden Logistikunternehmen in Österreich und versteht sich als Bindeglied zwischen Industriebetrieben, Produzenten und Handel. Die Müller Transporte GmbH hat sich auf temperaturgeführte Transporte spezialisiert und betreibt dafür eigene Kühl- und Lagerhallen. Im Beitrag erfahren Sie mehr über das integrierte Managementsystem der Spedition.

 

Wie lässt sich Risiko- und Qualitätsmanagement in der Logistik integrieren?

Die Spedition Müller Transporte setzt auf ein integriertes Managementsystem, das ISO 9001 mit den branchenspezifischen Anforderungen von TAPA und GDP verbindet. Die DQS-Zertifizierung schafft dabei eine verlässliche Grundlage, um Qualitäts- und Risikomanagement systematisch zu verzahnen. Während das Qualitätsmanagement nach ISO 9001 die prozessorientierte Struktur vorgibt, definieren TAPA und GDP die spezifischen Anforderungen an Sicherheit und Distribution. 

Dieses Vorgehen ermöglicht ein hohes Service-Level entlang der gesamten Lieferkette und trägt zu einer entsprechend hohen Dienstleistungsqualität und damit Kundenzufriedenheit bei. Die Umsetzung des integrierten Ansatzes wird durch den Einsatz moderner IT-Systeme unterstützt, die eine durchgängige Steuerung und Absicherung logistischer Prozesse ermöglichen.

 

Welche Rolle spielt ISO 9001 in der Logistik?

Ein Qualitätsmanagementsystem nach der weltweit anerkannten Norm ISO 9001 setzt an verschiedenen Ecken an: an der Unternehmensstruktur, logistischen Prozessen, Verfahren und Ressourcen, die dazu notwendig sind, die individuellen Qualitätsanforderungen in der Organisation zu erfüllen. Die Norm hilft, Abläufe transparent zu gestalten, Ergebnisse messbar zu machen und Risiken frühzeitig zu erkennen.

Durch die Einbindung der obersten Unternehmensleitung und die Beachtung kundenspezifischer Anforderungen entsteht eine stabile Grundlage für zuverlässige Logistikprozesse. Dabei werden auch regulatorische Anforderungen entlang der Lieferkette berücksichtigt, die es einzuhalten gilt.

Wie unterstützt TAPA die Sicherheit in globalen Lieferketten?

TAPA (Transport Asset Protection Association) ist ein Zusammenschluss von mehr als 600 Herstellern, Logistikdienstleistern, Frachtunternehmen, Strafverfolgungsbehörden und anderen Interessengruppen. Ziel von TAPA ist die Reduzierung von Güterverlusten und Diebstahl innerhalb der globalen Lieferkette. Der Standard setzt dabei auf den Einsatz von Echtzeitinformationen mithilfe von geeigneten IT-Systemen und neuester Diebstahlpräventionsmaßnahmen.

TAPA ist in drei zertifizierbare Teilbereiche gegliedert:

  • Facility Security Requirements formuliert Anforderungen an die Gebäudesicherheit (TAPA FSR)
  • Trucking Security Requirements richtet Anforderungen an die Transportsicherheit (TAPA TSR)
  • Parking Security Requirements enthält Anforderungen an die Sicherheit von Parkplätzen und Frachthöfen (TAPA PSR)
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HLS – Chance für ein in­te­grier­tes Ma­nage­ment­sys­tem

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von Rita Ka­ge­rer, Expertin für in­te­grier­te Ma­nage­ment­sys­te­me

Wie sichert GDP den Pharma-Transport?

GDP ist die EU-Leitlinie für die gute Vertriebspraxis von Humanarzneimitteln (Good Distribution Practice). Im Fokus steht die Summe jener Maßnahmen, die sicherstellen, dass die Qualität und die Unversehrtheit von Arzneimitteln aufrechterhalten werden. Die betrifft insbesondere die Distribution, Frachtsicherheit, Kühlkette, Verpackungsqualität sowie eine zuverlässige technische Infrastruktur.  

Die Leitlinie setzt ein wirksames Qualitätsmanagementsystem voraus, sodass Unternehmen die hohen Anforderungen mit relativ geringem Aufwand ergänzen können. Das GDP-Compliance-Audit der DQS basiert auf der EU-Leitlinie für die gute Vertriebspraxis von Humanarzneimitteln (2013/C 343/01).

 

Qualitätsmanagement entlang der gesamten Lieferkette

Das prozessorientierte Qualitätsmanagement nach ISO 9001 ist bei der Spedition entlang der gesamten Lieferkette verankert, von der Auftragserfassung über Transport und Logistik bis hin zur Rechnungslegung. Das schafft eine durchgängige Struktur für Prozesse und Verantwortlichkeiten im Unternehmen.

Grundlage ist eine umfassende Risikoanalyse aller Prozesse, die mindestens einmal jährlich überprüft und aktualisiert wird. Die Ergebnisse dienen als Basis für einen risikobasierten Ansatz zur Steuerung und Verbesserung der Abläufe.

Ein wesentliches Risiko im internationalen Transport ist die Frachtkriminalität. Für besonders risikobehaftete Transporte werden elektronisch verschließbare Auflieger mit Tür-Alarmsystem eingesetzt. Die regelmäßige Bewertung von Risiken und Chancen trägt zur fortlaufenden Verbesserung der Prozesse bei.

Lesen Sie dazu das Interview mit Karina Silberbauer im unteren Teil des Beitrags.

Wie wurden die Standards im Managementsystem integriert?

Das Managementsystem von Müller Transporte wurde schrittweise zu einem integrierten Ansatz weiterentwickelt. Ausgangspunkt war ein auf dem Lebensmittelstandard IFS (International Featured Standard) basierender Ansatz, der zunächst um TAPA TSR und später um TAPA PSR ergänzt wurde. Ab 2019 folgten GDP und die ISO-Norm 9001, die eine strukturierte Grundlage für ein umfassendes, risikobasiertes Qualitätsmanagement im Transport schufen.

Im Jahr 2022 wurde die Zertifizierung nach der Umweltnorm ISO 14001 erlangt, um zusätzliche Anforderungen im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit abzudecken. Diese werden heute mehr und mehr im Bereich Logistik, Transport und Verkehr gefordert.

Durch die gemeinsame Grundstruktur moderner ISO-Managementsystemnormen (High Level Structure, kurz HLS) wurde die Integration der umweltspezifischen Normanforderungen in das bestehende Managementsystem wesentlich erleichtert. Dadurch können Qualitäts-, Sicherheits- und Umweltaspekte konsistent gesteuert und die Anforderungen der Kunden zuverlässig erfüllt werden.

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ISO 9001:2015 vs. ISO/DIS 9001:2025

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Wie wird Transportsicherheit in der Praxis umgesetzt?

Das Qualitätsmanagement der Spedition Müller Transporte basiert auf einer prozessorientierten Herangehensweise. Es unterstützt dabei, Ziele klar zu definieren, zu dokumentieren und zu bewerten. Die Zertifizierung nach den branchenspezifischen Standards TAPA TSR und PSR legt dabei einen besonderen Fokus auf Sicherheitsaspekte.

Sowohl die Sicherheit während des Transports als auch die Sicherheit auf dem Firmengelände sind zentrale Themen, da Frachtkriminalität zu einer immer größeren Herausforderung in der Lieferkette wird. Das Unternehmen hat hierfür Prozesse definiert, Fahrer und Dispositionsmitarbeiter geschult, Risiken verschiedener Transportrouten bewertet und entsprechendes Equipment eingesetzt.

Qualitätsmanagement in der Spedition

Interview mit Karina Silberbauer

Frau Silberbauer, Sie haben in Ihrem Unternehmen innerhalb von nur drei Jahren ein übergreifendes Risiko- und Qualitätsmanagement in der Spedition eingeführt.

Welche Unterstützung haben Sie von Ihrer Geschäftsleitung erhalten?

Die Verantwortung der Unternehmensleitung ist bei uns ein ganz wichtiges Thema. Und ich glaube, das zeichnet unser Unternehmen auch aus. Unsere Geschäftsleitung, Herr und Frau Müller, bringen sich sehr stark in unser Qualitätsmanagement ein.

Sie leben die Qualitätsphilosophie vor und gehen so mit gutem Beispiel voran. Wodurch all unsere Neuerungen von den Mitarbeitern als sinnvoll erachtet werden und entsprechenden Anklang finden. Ohne die Unterstützung von ganz oben wäre das so nicht möglich.

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Die Zer­ti­fi­zie­rung nach ISO 9001:2015 hat uns dabei ge­hol­fen, Prozesse de­tail­lier­ter zu er­fas­sen, Pro­zess­kenn­zah­len prä­zi­ser fest­zu­le­gen, Pro­zess­pa­ra­me­ter sowie Pro­zess­ver­ant­wort­li­che zu de­fi­nie­ren.

Karina Silberbauer Head of Quality Management bei Müller Transporte

Wie intensiv ist Ihre Geschäftsleitung in das Thema Zertifizierung eingebunden?

Unsere Geschäftsleitung ist immer stark in die Zertifizierungen eingebunden. Sie nutzt die Audits der DQS auch, um eine qualifizierte Meinung von extern zu erhalten, ob das Management seine beabsichtigten Aufgaben gut erfüllt, und die Integration der Normanforderungen umgesetzt wurde. Sie stellt auch immer, wie von DIN EN ISO 9001:2015 gefordert, die dafür notwendigen Ressourcen bereit.

Was sagen Ihre Kunden zu den neuen Zertifizierungen?

Unsere Kunden schätzen es natürlich sehr, dass wir diese Zertifizierungen erhalten haben, ganz besonders GDP im Bereich Pharma-Transport. Man sieht daran, dass eine Zertifizierung einen Wettbewerbsvorteil bringen kann. Die zertifizierte Qualität ist immerhin das, was der Kunde wünscht, und diesen Wunsch können wir ihnen damit nachweislich erfüllen.

Zertifizierungen von Managementsystemen sind insofern ein wesentlicher Aspekt in der Außendarstellung. Sehen Sie für Ihr Unternehmen auch einen nennenswerten „inneren“ Nutzen?

Auf jeden Fall! Ich denke, dass wir uns durch unsere Zertifizierungen ständig weiterentwickeln. Gerade auch durch die jährlichen Überwachungsaudits, bei denen die geschulten Blicke der Auditoren immer wieder Verbesserungspotenziale aufzeigen.

Damit tragen die jährlichen Audits erheblich zum fortlaufenden Verbesserungsprozess bei. Unser zertifiziertes Managementsystem ist deshalb zum Vorteil für unsere Kunden, um nur einen wesentlichen Aspekt zu nennen.

Es gibt bekanntermaßen eine Vielzahl von Zertifizierern – wie sind Sie auf die DQS aufmerksam geworden?

Die DQS wurde uns zunächst für die TAPA-TSR-Zertifizierung empfohlen. Und da wir mit der DQS im Allgemeinen und mit unserem Auditor, Andreas Völkerding im Besonderen sehr zufrieden waren, haben wir uns dann dazu entschieden, auch ISO 9001 und demnächst auch ISO 14001 mit der DQS zu realisieren.

Das ist sehr erfreulich …

… ja, wir sind sehr froh, uns für die DQS als Zertifizierungsgesellschaft entschieden zu haben. Unser DQS-Auditor hat nicht nur eine sehr gute Branchenkenntnis. Er geht auch sehr auf unser Unternehmen ein, zeigt uns Verbesserungsmöglichkeiten auf und gestaltet das Audit immer in einer sehr angenehmen, gleichzeitig aber auch sehr professionellen Art und Weise. Besonders positiv ist natürlich auch, dass Herr Völkerding selbst ein Mann der Logistik ist, was wesentlich zu einem wertschöpfenden Audit beträgt.

Ein schönes Schlusswort – vielen Dank für das Gespräch.

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Müller Trans­por­te GmbH im Über­blick

  • Gründung: 1959
  • Sitz: Wiener Neudorf, Österreich
  • Mitarbeiter: ca. 250
  • LKW: ca. 230
  • Um­satz: ca. 70 Mio. Euro (2020)
  • Geschäftsführung: Fritz Müller
  • https://muellertransporte.at/

Die Spedition Müller Transporte GmbH ist Teil der Müller Gruppe. Mit der großen Auswahl des Fuhrparks, engagierten Mitarbeitenden und einem wirksamen Qualitätsmanagement speziell für die Anforderungen an die Logistik-Branche bietet sie kontinuierlich eine hohe Service-Qualität. Das Unternehmen steht vor allem für Termintreue und Zuverlässigkeit.

Im Bereich temperaturgeführte Ladungen gehört das Unternehmen zu den leistungsstärksten Logistik-Dienstleistern in Zentraleuropa. Dabei verfügt es über eigene moderne Kühl- und Lagerhallen. Das Portfolio ist in drei Bereiche gegliedert:

  • Lebensmittel-Logistik: Distribution von Obst und Gemüse innerhalb Europas
  • Pharma-Logistik: maßgeschneiderte Transportlösungen für hochsensible Produkte, wie Blutplasma etc.
  • Hochsicherheits-Logistik: Transport hochwertiger Güter unter Einsatz spezieller Sicherheitssysteme

 

Fazit: Warum ist Qualitätsmanagement im Transport ein Erfolgsfaktor?

Unternehmen im Transport- und Logistikbereich sind in einer Branche aktiv, die vielfältige Risiken mit sich bringt und in der Sicherheit, Termintreue und Zuverlässigkeit eine zentrale Rolle spielen. Hinzu kommen gesetzliche, normative und kundenspezifische Anforderungen entlang der Lieferkette, die es weltweit einzuhalten gilt.

Das Beispiel Müller Transporte zeigt, wie ein integriertes Managementsystem dazu beiträgt, diese Anforderungen strukturiert zu steuern und Risiken gezielt zu adressieren. Neben einem klassischen Qualitätsmanagement für Transport und Logistik nach ISO 9001 liegt der Schwerpunkt auf branchenspezifischen Standards, wie TAPA und der GDP-Leitlinie.

Die Kombination aus internationalen Normen und Standards schafft transparente Prozesse, erhöht die Sicherheit und stärkt das Vertrauen von Kunden und Partnern. Zertifizierungen leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Stabilität und Weiterentwicklung der Organisation.

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Gern be­ant­wor­ten wir Ihre Fragen

Als ak­kre­di­tier­ter Zer­ti­fi­zie­rer verfügt die DQS über fun­dier­tes, bran­chen­spe­zi­fi­sches Fach­wis­sen, kennt die ak­tu­el­len Her­aus­for­de­run­gen und bietet nach­hal­ti­ge Lösungen für alle Bereiche in­ner­halb der Lie­fer­ket­te. In­for­mie­ren Sie sich über die Möglichkeiten eines Qualitätsmanagements für Spe­di­tio­nen.

Die Bedeutung von GDP in der Pharma-Lieferkette

Im Qualitätsmanagement hat auch die GDP-Zertifizierung dabei geholfen, die zentralen Prozesse der Spedition zu optimieren. So wurden unter anderem monatliche Selbstinspektionen eingeführt, die streng nach Checkliste abgearbeitet werden, um bei Nichteinhaltung von (Prozess-)Vorgaben schnellstmöglich reagieren zu können. Für die Kunden aus dem Blutplasmasektor gibt es zum Beispiel zusätzlich zu den allgemeinen Schulungen auch kundenspezifische Schulungen für die Fahrer. Dabei sind die Anforderungen der unterschiedlichen Plasma-Pick-Ups genau definiert.

Darüber hinaus arbeitet die Disposition in Abstimmung mit den Fahrern vor jedem Transport kundenspezifische Checklisten ab. Damit kann Müller Transporte den strengen Vorgaben eines Plasma-Transportes gerecht werden. Auch das Dispositionsteam, das für die Plasma-Transporte zuständig ist, wird zusätzlich kundenspezifisch geschult.

Sowohl im Pharma- also auch im Lebensmitteltransport ist „Reinigung“ ein wichtiges Thema, weshalb eine automatisierte Innenreinigungsanlage installiert wurde. Das neue Lager hat dafür eigens eine zusätzliche Rampe erhalten, an der die Auflieger andocken.

Dort erkennt ein System automatisch das Kennzeichen und die vordefinierte Reinigung startet. Ein Roboter fährt in den Auflieger, wäscht und desinfiziert dessen Innenraum. Das System dokumentiert die Reinigung automatisch, was eine Auswertung der Reinigungsaufzeichnungen wesentlich vereinfacht.

Ein hohes Risiko stellt für die Spedition auch die Transporttemperatur dar. Die Prozesse wurden deshalb so gestaltet, dass das Monitoring der Temperatur über moderne IT-Systeme erfolgt, um bei Problemen schnellstmöglich reagieren zu können. Dies wiederum bedingt eine regelmäßige Schulung der Mitarbeiter. 

Die Fahrer verfügen über Smartphones mit einem Mobile Device Management und einer Schulungs-App, womit sie mindestens einmal jährlich ihre Schulungen absolvieren müssen. 

Wie unterstützt die DQS die Weiterentwicklung von Managementsystemen?

Die Leistungen der DQS gehen über eine reine Konformitätsbewertung hinaus und liefern eine fundierte externe Einschätzung der Wirksamkeit des Managementsystems. Durch den strukturierten Blick von außen werden nicht nur Abweichungen identifiziert, sondern auch Verbesserungspotenzial entlang der Prozesse sichtbar gemacht.

In einem komplexen Umfeld wie Transport und Logistik bietet dies eine fundierte Grundlage, um Prozesse weiterzuentwickeln, Risiken im Blick zu behalten und Anforderungen entlang der Lieferkette sicher umzusetzen.

Vertrauen und Expertise

Unsere Texte und Broschüren werden ausschließlich von unseren Normexperten oder langjährigen Auditoren verfasst. Sollten Sie Fragen zu den Textinhalten oder unseren Dienstleistungen an unseren Autor haben, senden Sie uns gerne eine E-Mail: [email protected]

Hinweis: Wir verwenden aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum. Die Direktive schließt jedoch grundsätzlich Personen jeglicher Geschlechteridentitäten mit ein, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Autor

Andreas Völ­ker­ding

Ex­per­te und Pro­jekt­ma­na­ger bei der DQS für den Bereich Trans­port und Lo­gis­tik. Andreas Völkerding ver­ant­wor­tet zahl­rei­che bran­chen­spe­zi­fi­sche Stan­dards, u.a. TAPA FSR/TSR/PSR,  GDP und ISO 28000. Als Auditor sind seine langjährigen Er­fah­run­gen national wie in­ter­na­tio­nal gefragt, vor allem in der Lo­gis­tik, Luft- und See­fracht.

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