Da­ten­lecks ver­ur­sa­chen heute höhere Kosten denn je. Gleich­zei­tig wächst der Abstand zwischen einem kost­spie­li­gen Vorfall und einem er­folg­reich eingedämmten Schaden. Dieser Snapshot zeigt, was die Kosten tatsächlich treibt, wo Un­ter­neh­men be­son­ders gefährdet sind und was den Un­ter­schied macht.

Rekordhoch

4,99 Mio. USD

Welt­wei­te durch­schnitt­li­che Kosten einer Da­ten­schutz­ver­let­zung, 2026

11,5 Mio. US-Dollar

Die durch­schnitt­li­chen Kosten in den USA sind die höchsten aller Re­gio­nen.

#1

Phishing bleibt auch im vierten Jahr in Folge der häufigste Ein­bruchs­punkt.

Geschwindigkeit

Die Ge­schwin­dig­keit der Er­ken­nung und Eindämmung, nicht die Art des An­griffs, bestimmt die Kostenlücke

Was treibt die Zahl tat­säch­lich an?

1

Niemand ist absolut sicher.

Eine einzige Phis­hing-E-Mail, eine einzige Fehl­kon­fi­gu­ra­ti­on in der Cloud oder eine einzige übersehene Ver­bin­dung zu einem Anbieter reichen aus, um An­grei­fern Zugang zu ver­schaf­fen, unabhängig von der Größe des Un­ter­neh­mens oder der Bran­che.

2

Der Einstiegspunkt ist nicht der entscheidende Faktor.

Der ent­schei­den­de Un­ter­schied zwischen einem kost­spie­li­gen Si­cher­heits­vor­fall und einem eingedämmten Vorfall liegt in dem, was danach ge­schieht: wie schnell er erkannt, ver­stan­den und behoben wird.

3

Dritte sind ein wiederkehrendes Thema.

Kom­ple­xe Lie­fer­ket­ten be­deu­ten, dass An­grei­fer nicht immer direkt in eine Or­ga­ni­sa­ti­on ein­drin­gen müssen. Oft genügt eine Schwach­stel­le im Netzwerk eines Part­ners.

4

Die Reaktionsfähigkeit hält mit den Präventionsmaßnahmen nicht Schritt.

Go­ver­nan­ce, Mo­ni­to­ring und die Planung für den Umgang mit Sicherheitsvorfällen haben nicht mit der Ge­schwin­dig­keit Schritt ge­hal­ten, mit der sich Vorfälle in mo­der­nen, ver­netz­ten Um­ge­bun­gen aus­brei­ten können.

Wie gut ist Ihr Un­ter­neh­men darauf vor­be­rei­tet, einen Vorfall zu erkennen und ein­zu­däm­men?

Eine unabhängige Zer­ti­fi­zie­rung be­deu­tet, dass eine ak­kre­di­tier­te dritte Partei bestätigt hat, dass Ihre Prozesse tatsächlich funk­tio­nie­ren und nicht nur, dass sie schrift­lich fest­ge­hal­ten sind.

ISO/IEC 27001-Zer­ti­fi­zie­rung ent­de­cken

Warum ein zer­ti­fi­zier­tes Ma­nage­ment­sys­tem den Un­ter­schied macht

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Lesen Sie den vollständigen Artikel und erfahren Sie, welche Faktoren die Kosten von Da­ten­pan­nen 2026 tatsächlich be­stim­men – und welche Rolle ISO/IEC 27001 und ISO/IEC 42001 dabei spie­len.

Autor

Ingo Unger

DQS-Busi­ness De­ve­lo­p­ment Manager mit langjähriger Er­fah­rung in in­ter­na­tio­na­len Pro­jek­ten, ins­be­son­de­re im IT- und Sto­rage-Um­feld bei globalen Un­ter­neh­men sowie aktuell im Bereich In­for­ma­ti­ons­si­cher­heit mit dem Schwer­punkt auf ISMS-Ex­per­ti­se, ins­be­son­de­re im Au­to­mo­ti­ve-Um­feld (z. B. TISAX), kom­bi­niert mit globaler Geschäftsentwicklung der ISO 42001, ISO 21434 sowie dem Cyber Re­si­li­ence Act.

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