Das Ver­trau­en von Kon­su­men­ten und Kunden in sichere Le­bens­mit­tel muss auf­recht­erhal­ten werden – auch während der der­zei­ti­gen Pan­de­mie. Zer­ti­fi­zie­run­gen spielen hierbei wei­ter­hin eine Schlüsselrolle. Doch, was tun, wenn Au­di­to­ren aufgrund von Reisebeschränkungen und Hygienemaßnahmen nicht kommen können? Für diesen Fall hat BRCGS drei Zertifikatsverlängerungsverfahren entwickelt. 

In diesen unvorhersehbaren Zeiten ist es für Standardgeber, Zertifizierer und Lebensmittelhersteller eine enorme Herausforderung, Lebensmittelsicherheit zu garantieren. Für alle ist es unabdingbar, sich kontinuierlich den ungewöhnlichen Gegebenheiten anzupassen. Um den neuen Anforderungen zu entsprechen und Lebensmittelsicherheit auch ohne Vor-Ort-Audit zu garantieren, hat BRCGS unterschiedliche Auditprotokolle entwickelt.

Autor

Con­stan­ze Illner

Con­stan­ze Illner (sie/ihr) ist Research und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­auf­trag­te im Bereich Nach­hal­tig­keit und Le­bens­mit­tel­si­cher­heit. In dieser Position behält sie alle wich­ti­gen Ent­wick­lun­gen in diesem Zu­sam­men­hang im Auge und in­for­miert unsere Kund­schaft in einem mo­nat­li­chen News­let­ter. Außerdem mo­de­riert sie die alljährliche Sus­taina­bi­li­ty Heroes Kon­fe­renz.

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