Resilienz, Meldepflichten und physische Sicherheit

Mit dem KRITIS-Dachgesetz schafft der Gesetzgeber erstmals einheitliche, sektorübergreifende Mindestanforderungen für den Schutz Kritischer Infrastrukturen. Ziel ist es, die Resilienz gegenüber physischen, organisatorischen und hybriden Bedrohungen nachhaltig zu stärken – vor dem Hintergrund einer angespannten geopolitischen Lage und zunehmender Stör- und Cyberereignisse.

Auch wenn das Gesetzgebungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist, sollten sich Betreiber Kritischer Infrastrukturen bereits jetzt mit den künftigen Anforderungen befassen. In dieserAufzeichnung erhalten Sie einen kompakten Überblick über den aktuellen Stand des KRITIS-Dachgesetzes und erfahren, welche Maßnahmen frühzeitig sinnvoll und notwendig sind.

Das erwartet Sie:

  • Aktueller Stand des KRITIS-Dachgesetzes und zeitlicher Rahmen nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger
  • Was Resilienz künftig konkret bedeutet: Meldepflichten, Risiko- und Krisenmanagement, BCM, Personalsicherheit und physische Sicherheit
  • Zusammenspiel mit dem NIS2-Umsetzungsgesetz und bestehenden Managementsystemen
  • Überblick über zentrale Maßnahmen, mit denen sich Betreiber jetzt vorbereiten können

Zielgruppe

Die Aufzeichnung richtet sich an Leitungsorgane von Betreibern Kritischer Infrastrukturen sowie an Sicherheitsbeauftragte, Qualitätsbeauftragte und Informationssicherheitsbeauftragte, die sich frühzeitig und fundiert auf die neuen gesetzlichen Anforderungen vorbereiten möchten.

Meike Ruppert, ISMS expert dqs focussing on auditing ISO 27001
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Spre­che­rin

Mei­ke Rup­pert ist Pro­dukt­ma­na­ge­rin Cy­ber­se­cu­ri­ty bei der DQS GmbH, Au­di­to­rin für ISO/IEC 27001, IT-Si­cher­heits­ka­ta­log und §8a Prüferin für Kri­ti­sche In­fra­struk­tu­ren. Bei der DQS ver­ant­wor­tet sie neben der Auditorentätigkeit die Wei­ter­ent­wick­lung exis­tie­ren­der Zer­ti­fi­zie­run­gen sowie neue Zer­ti­fi­zie­rungs­pro­duk­te.