Die Revision der ISO 9001 verändert den Blick auf Qualitätsmanagement grund­le­gend: Im Mit­tel­punkt stehen künftig nicht mehr allein stabile Pro­zes­se, sondern die Fähigkeit von Führungskräften, unter dy­na­mi­schen Rah­men­be­din­gun­gen fun­dier­te Ent­schei­dun­gen zu treffen und wirksam um­zu­set­zen. Welche Rolle Ma­nage­ment, Stra­te­gie und Un­ter­neh­mens­kul­tur dabei spielen und was Un­ter­neh­men jetzt beachten soll­ten.

Neue Norm für Qua­li­täts­ma­nage­ment­sys­te­me wird zum Füh­rungs­in­stru­ment

Die Revision der Norm ISO 9001 für Qualitätsmanagementsysteme rückt die Führungsebene stärker in den Mit­tel­punkt. Ziel ist nicht mehr allein die Si­cher­stel­lung robuster Pro­zes­se, sondern die Fähigkeit von Un­ter­neh­men, unter dy­na­mi­schen Rah­men­be­din­gun­gen schnel­ler fun­dier­te Ent­schei­dun­gen zu treffen und diese wirksam um­zu­set­zen. Hier den Fach­bei­trag von Martina Scharwey im In­dus­trie­an­zei­ger le­sen.

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