Viele Prozesse in der Logistik sind da­ten­ba­siert und au­to­ma­ti­siert. Damit steigen die An­for­de­run­gen an eine IT-Si­cher­heit, die auch im Ernst­fall trägt. Zugleich müssen die An­for­de­run­gen zahl­rei­cher EU-Re­gu­la­ri­en für digitale In­fra­struk­tu­ren und Da­ten­aus­tausch erfüllt werden. Wie lässt sich beides mit­ein­an­der vereinen und sys­te­ma­tisch um­set­zen?

EU-Di­gi­tal­ge­set­ze: Was sich für Lo­gis­ti­ker ändern soll

Die EU verschärft mit neuen Di­gi­tal­ge­set­zen die An­for­de­run­gen an Un­ter­neh­men der Lo­gis­tik­bran­che. Da immer mehr Prozesse da­ten­ge­trie­ben und au­to­ma­ti­siert ab­lau­fen, rücken Cy­ber­se­cu­ri­ty, Da­ten­aus­tausch und re­gu­la­to­ri­sche Com­pli­ance stärker in den Fokus. Der Beitrag zeigt, welche Aus­wir­kun­gen Re­gel­wer­ke wie NIS2 & Co. auf Lo­gis­tik­un­ter­neh­men haben und warum eine sys­te­ma­ti­sche Um­set­zung von IT-Si­cher­heit und ge­setz­li­chen An­for­de­run­gen zu­neh­mend ent­schei­dend wird. Hier mehr le­sen.

Zum Fach­bei­trag im „In­dus­trie Ma­ga­zin“