Audits und Zertifizierungen für ökologische Nachhaltigkeit
Kompetenz, Erfahrung und Vertrauen – weltweit an Ihrer Seite
Ob Umweltmanagement, Klimaschutz oder Nachweise entlang der Lieferketten: Regulatorische und marktseitige Anforderungen an Unternehmen wachsen stetig. Die DQS deckt ein breites Spektrum an relevanten Standards ab und bietet weltweit Audits und Zertifizierungen für ökologische Nachhaltigkeit an. Als unabhängige Zertifizierungsgesellschaft verfügen wir über langjährige Erfahrung und liefern Prüfungsergebnisse, denen Geschäftspartner, Investoren und die Öffentlichkeit vertrauen.
ISO 14001 & ISO 50001
Akkreditiert für Umwelt- und Energiemanagement (DAkkS)
ISO 14064 & ISO 14067
Akkreditiert für Treibhausgas-Verifizierung (DAkkS)
ISCC EU & ISCC PLUS
Zertifizierungsstelle für nachhaltige Rohstoffe (ISCC)
Über 100 Akkreditierungen
National und international anerkannt und akkreditiert
Für jede Anforderung der passende Weg
Um Umwelt- und Klimavorgaben einzuhalten, gibt es nicht den einen passenden Standard. Die Wahl hängt unter anderem von den Erwartungen der Stakeholder, den beabsichtigten Ergebnissen, der Branche und dem Risikoprofil ab. Die DQS deckt daher mit ihrem globalen Netzwerk erfahrener Auditor:innen eine Vielzahl an Standards, Normen und Zertifizierungen im Bereich ökologische Nachhaltigkeit ab.
65.000+ zertifizierte Standorte
Geprüft über alle DQS-Regelwerke hinweg
3.100+ Auditor:innen weltweit
Mit Fachexpertise für Umwelt- und Klimaaudits
60+ Länder mit DQS-Präsenz
Auditor:innen in allen wichtigen Beschaffungsregionen
40+ Jahre Erfahrung
Deutschlands erste Zertifizierungsstelle für Managementsysteme
Ökologische Risiken werden zum Geschäftsrisiko
Umwelt- und Klimarisiken sind über die nächsten zehn Jahre betrachtet das größte Risiko für Unternehmen und die globale Wirtschaft – noch vor geopolitischen und wirtschaftlichen Risiken. Das geht aus dem Global Risks Report 2026 des Weltwirtschaftsforums (WEF) hervor, für den mehr als 1300 Führungskräfte und Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung befragt wurden. Schon heute wirken sich Extremwetterereignisse auf Lieferketten aus: Sie geraten stetig unter Druck, Marktbedingungen verändern sich und Kostenstrukturen werden instabil.
Zusätzlich wächst der regulatorische Druck auf Unternehmen, ihre Umweltleistungen nachzuweisen. Die Vorgaben reichen von regionalen Regelungen wie CBAM, EU-ETS oder dem kalifornischen Climate Corporate Data Accountability Act (SB 253) bis hin zu global angewandten Standards wie denen des International Sustainability Standards Board (ISSB), die inzwischen von zahlreichen Ländern übernommen werden.
Stakeholder fordern Belege
Umweltangaben sind heute eine wichtige Voraussetzung für Finanzierungen, für die Aufnahme in Lieferketten und für die Teilnahme an Ausschreibungen. Abnehmer, Investoren und Auftraggeber verlangen zunehmend Auditberichte und Zertifikate als Beleg. Die Prüfung der ökologischen Nachhaltigkeit eines Unternehmens wird somit zur konkreten Compliance-Anforderung.
Die Folgen fehlender Nachweise
Auftraggeber und Investoren wählen zunehmend Partner, die ihr Umweltmanagement, ihre Klimabilanz oder die Herkunft ihrer Rohstoffe glaubwürdig belegen können. Fehlt der geforderte Nachweis oder werden regulatorische Anforderungen nicht erfüllt, bleibt Unternehmen der Zugang zu wichtigen Geschäftsbeziehungen und Märkten verwehrt.
Ein Anbieter für Ihre Nachweise
- Zertifizierungen und Verifizierungen für Umweltmanagement, Klima, Wasser, Abfall, nachhaltige Rohstoffe sowie branchen- und produktspezifische Standards – alles unter einem Dach
- Ein Ansprechpartner mit abgestimmten Auditzyklen über alle Standorte und Standards hinweg
- Unabhängige Prüfungen, deren Ergebnisse bei Auftraggebern, Investoren und Behörden anerkannt sind
Carbon Footprint
Sie wollen tiefer einsteigen? Unser kostenfreies Whitepaper zum CO2-Fußabdruck zeigt Ihnen, worauf es bei der Klimabilanzierung ankommt.
Erfahren Sie:
- Welche Standards es für Corporate Carbon Footprint (CCF) und Product Carbon Footprint (PCF) gibt und wie sie sich unterscheiden
- Welcher Standard und welche Herangehensweisen zu Ihrem Unternehmen passt
- Welche Daten Sie für die Berechnung benötigen und welche Tools dabei unterstützen
Herausforderungen bei Audits und Zertifizierungen für ökologische Nachhaltigkeit
Herausforderungen bei Audits und Zertifizierungen für ökologische Nachhaltigkeit
Zertifizierungsaudits und Verifizierungen von ökologischer Nachhaltigkeit werfen in der Praxis unterschiedliche Fragen auf – ob bei der Wahl des passenden Standards, der Koordination mehrerer Prüfungen oder dem Nachweis gegenüber Geschäftspartnern. Ein Überblick über typische Herausforderungen:
Eine unabhängige Zertifizierungsgesellschaft wie die DQS prüft Ihr Umweltmanagement, die Klimabilanz, die Wassereffizienz oder die Herkunft der Rohstoffe nach dem jeweils relevanten Standard. Das erfolgreich abgeschlossene Zertifizierungsaudit oder die Verifizierung – abhängig vom Standard – liefert den anerkannten Nachweis.
Geschäftspartner und Abnehmer verlangen häufig unterschiedliche Nachweise im Umwelt- und Nachhaltigkeitsbereich. Eine Zertifizierung oder Verifizierung nach einem anerkannten, unabhängigen Standard dient als Bestätigung, dass Ihr Unternehmen den geforderten Pflichten nachkommt.
Bei Ihrer Auswahl sollten Sie insbesondere Akkreditierungen, Branchenerfahrung und Unabhängigkeit der relevanten Zertifizierungsgesellschaften betrachten. So stellen Sie sicher, dass das Zertifikat oder die Verifizierung gegenüber Ihren Kunden und den Aufsichtsbehörden Bestand hat. Wie die DQS diesen Anforderungen gerecht wird, lesen Sie in unserer Audit-Philosophie.
Ein Zertifikat ist kein einmaliger Nachweis. Abhängig vom Standard und Standardgeber ist es nur eine bestimmte Zeit gültig. Durch eine turnusmäßige Rezertifizierung durch die DQS stellen Sie sicher, dass Ihr Unternehmen die Anforderungen dauerhaft erfüllt.
Zertifizierungssysteme wie ISCC EU, ISCC PLUS oder REDcert bestätigen die nachhaltige Herkunft von Rohstoffen. ISCC EU bezieht sich dabei auf Biomasse für Energie, ISCC PLUS auf biobasierte oder recycelte Rohstoffe für Lebensmittel, Kosmetik und Kunststoffe, und REDcert auf Biomasse für Lebensmittel, Futtermittel und Energie.
Ein abgestimmter Prüfkalender über mehrere Standorte und Standards hinweg spart Zeit und reduziert den internen Abstimmungsaufwand. Statt mehrerer Ansprechpartner für unterschiedliche Zertifizierungen genügt so ein einziger, koordinierter Prozess.
Umweltvorgaben unterscheiden sich von Land zu Land, ebenso wie zuständige Behörden und Genehmigungsverfahren. Auditor:innen der DQS kennen die jeweilige Gesetzgebung, verfügen über lokale Sprachkenntnisse und ermöglichen so Zertifizierungen an jedem Standort.
Meist folgt auf eine Dokumentenprüfung eine Begehung vor Ort, bei der die Auditor:innen Fragen stellen, Abläufe prüfen und mit Mitarbeitenden sprechen. Die Ergebnisse werden anschließend in einem Bericht dokumentiert, auf dessen Basis eine Zertifizierungsentscheidung erfolgt. Im DQS Knowledge Center erfahren Sie, wie der gesamte Zertifizierungsprozess für Managementsysteme abläuft.
Dienstleistungen der DQS zu ökologischer Nachhaltigkeit – was eignet sich für Ihr Unternehmen?
Umweltmanagement und Ökobilanz im Detail
Umweltmanagement und Ökobilanz schaffen die Grundlage, um Umweltauswirkungen systematisch zu erfassen, zu steuern und zu verbessern. Die verschiedenen Normen und Regelwerke beziehen sich auf das Managementsystem eines Unternehmens oder direkt auf ein bestimmtes Produkt.
Ein zertifiziertes Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 senkt das Umweltrisiko Ihres Unternehmens und reduziert Energie- Abfall- und Ressourcenkosten. Als weltweit meistgenutzte Norm für Umweltmanagementsysteme lässt sie sich unabhängig von Branche und Unternehmensgröße einführen und fördert eine dauerhafte Verbesserung. Die Zertifizierung bildet eine anerkannte Grundlage für ESG-Nachweise gegenüber Kunden, Investoren und Aufsichtsbehörden.
EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) ist eine EU-Verordnung, die über die Anforderungen der ISO 14001 hinausgeht. Zentraler Bestandteil ist eine öffentlich zugängliche Umwelterklärung. Teilnehmende Unternehmen verpflichten sich zu einer kontinuierlichen Verbesserung ihrer Umweltleistung, die regelmäßig extern geprüft und im EMAS-Register veröffentlicht wird. Das EMAS-Logo dient als Marketinginstrument und starker Nachweis bei Ausschreibungen.
Die Prüfung nach ISO 14040 und ISO 14044 bewertet die Umweltauswirkungen eines Produkts über seinen gesamten Lebenszyklus – von der Rohstoffgewinnung über Produktion und Nutzung bis zur Entsorgung. Die Ökobilanz erfasst dabei unter anderem Ressourcenverbrauch, Emissionen und Abfallaufkommen. Die Ergebnisse liefern eine methodisch abgesicherte Grundlage für Entwicklungsprozesse, Produktvergleiche und externe Kommunikation.
Klimastandards im Detail – von der Bilanz bis zur Regulatorik
Klimastandards decken unterschiedliche Ansatzpunkte ab, um Treibhausgasemissionen zu erfassen und zu reduzieren. Diese beziehen sich auf Unternehmens- oder Produktebene, freiwillige Ziele oder gesetzliche Pflicht.
Die Verifizierung nach ISO 14064 bestätigt die unternehmerische Treibhausgasbilanz, den sogenannten Corporate Carbon Footprint. Sie schafft damit eine Grundlage für die Klimaberichterstattung sowie die Klimastrategie samt Maßnahmen und Reduktionszielen. Die Norm umfasst sowohl die Quantifizierung der Emissionen als auch deren unabhängige Überprüfung und orientiert sich am international anerkannten Greenhouse Gas Protocol.
Die ISO 14067 bezieht sich auf die produktbezogene Treibhausgasbilanz, den sogenannten Product Carbon Footprint einzelner Produkte und Dienstleistungen. Erfasst werden alle klimarelevanten Emissionen entlang des Produktlebensweges, von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung oder zum Recycling. Eine unabhängige Verifizierung macht Klimaangaben gegenüber Kunden, Handelspartnern und im Rahmen von Produktbezeichnungen glaubwürdig.
Ein zertifiziertes Energiemanagementsystem nach ISO 50001 unterstützt bei der Reduktion von Energiekosten und bei der Erfüllung gesetzlicher Anforderungen, etwa im Rahmen nationaler Energieeffizienzgesetze. Die Norm verlangt eine systematische Erfassung des Energieverbrauchs, die Festlegung messbarer Ziele sowie eine kontinuierliche Verbesserung der Energieeffizienz. Das ISO-50001-Zertifikat ermöglicht es zudem, von Steuervorteilen und Förderprogrammen zu profitieren.
Die SBTi (Science Based Targets initiative) unterstützt Unternehmen dabei, wissenschaftsbasierte Klimaziele zu definieren, die mit dem Pariser Klimaschutzabkommen stehen, das die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad begrenzen soll. Das SBTi-Assessment beinhaltet die Überprüfung der Klimabilanz, der Ziele auf ihre Eignung und Angemessenheit sowie des Dekarbonisierungsplans auf seine Wirksamkeit.
Das EU-CO2-Grenzausgleichssystem (CBAM) und der Europäische Emissionshandel (EU-ETS) erfordern eine unabhängige Verifizierung der zugrunde liegenden Emissionsdaten. CBAM verpflichtet Importeure bestimmter Güter, die in importierten Produkten enthaltenen Emissionen offenzulegen und auszugleichen, um Wettbewerbsnachteile europäischer Hersteller durch strengere Klimaauflagen zu vermeiden. Das EU-ETS regelt den Handel von Emissionszertifikaten innerhalb der EU.
Wassereffizienz im Detail
Wasser ist in vielen Branchen eine kritische Ressource. Ein zertifiziertes Managementsystem macht den verantwortungsvollen Umgang damit nachvollziehbar
ISO 46001 zertifiziert Wassereffizienz-Managementsysteme und unterstützt Unternehmen dabei, Wasser effizient und nachhaltig einzusetzen. Die Norm verlangt eine systematische Erfassung des Wasserverbrauchs, die Identifikation von Einsparpotenzialen sowie die Festlegung messbarer Effizienzziele. Die ISO-46001-Zertifizierung unterstützt die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben und Umweltauflagen und dient als Nachweis gegenüber Geschäftspartnern
Entsorgung und Abfallmanagement im Detail
Wer Abfall sammelt, befördert, behandelt oder entsorgt, muss besondere gesetzliche Anforderungen erfüllen. Ein anerkannter Nachweis macht dies überprüfbar.
Die Zertifizierung nach der Entsorgungsfachbetriebe-Verordnung (EfbV) bestätigt, dass Ihr Unternehmen die gesetzlichen Anforderungen an einen Entsorgungsfachbetrieb einhält. Betroffen sind Unternehmen, die Abfälle sammeln, befördern, lagern, behandeln oder entsorgen. Die EfbV Zertifizierung ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben und wird regelmäßig durch Überwachungsaudits überprüft, um die fortlaufende Einhaltung sicherzustellen.
Nachhaltige Rohstoffe und Bioenergie im Detail
Ob Biokraftstoff, biobasiertes Produkt oder recycelter Rohstoff – verschiedene Zertifizierungssysteme bestätigen die nachhaltige Herkunft entlang der gesamten Liefer- und Produktionskette.
ISCC EU ist ein Zertifizierungssystem für nachhaltige Bioenergie und Biokraftstoffe gemäß den europäischen Nachhaltigkeitskriterien der Erneuerbare-Energien-Richtlinie. Geprüft werden unter anderem Treibhausgaseinsparungen, der Schutz von Flächen mit hoher biologischer Vielfalt sowie soziale Kriterien entlang der Lieferkette. Die ISCC EU Zertifizierung ist für Unternehmen vorgeschrieben, die Biomasse oder Biokraftstoffe innerhalb der EU auf Nachhaltigkeitskonten anrechnen oder vermarkten wollen.
Eine Zertifizierung nach ISCC PLUS bestätigt die nachhaltige Herkunft biobasierter und zirkulärer Rohstoffe in Produktions- und Lieferketten der Nahrungsmittel-, Packmittel-, Futtermittel- und Chemieindustrie. Die freiwillige Zertifizierung deckt ein breites Spektrum an Rohstoffen ab, darunter recycelte Kunststoffe, biobasierte Chemikalien und Reststoffe aus der Lebensmittelproduktion.
REDcert ist ein Zertifizierungssystem für nachhaltige Biomasse zur Verwendung in Lebensmitteln, Futtermitteln und zur Energieerzeugung. Das mehrstufige Prüfverfahren wurde von führenden deutschen Landwirtschaftsverbänden und der Biokraftstoffwirtschaft ins Leben gerufen und ist heute Voraussetzung für den Handel mit Biomasse zur Energiegewinnung in Deutschland und der EU.
Branchen-/Produktspezifische Standards im Detail
Manche Branchen haben eigene, spezialisierte Standards entwickelt, um Nachhaltigkeit entlang ihrer spezifischen Wertschöpfungskette nachzuweisen
Mit einer ResponsibleSteel Zertifizierung können Unternehmen eine nachhaltigere Stahlerzeugung belegen. Sie ist für alle Unternehmen aus dem Stahlsektor geeignet, die Stahlerzeugnisse herstellen oder Rohstoffe für die Stahlerzeugung verarbeiten. Bewertet werden unter anderem Umweltauswirkungen, Arbeitsbedingungen, Menschenrechte und die Reduktion von Treibhausgasemissionen in der besonders energieintensiven Stahlindustrie
Mit einer Zertifizierung nach GLOBALG.A.P. können landwirtschaftliche Betriebe belegen, dass sie nachhaltig arbeiten und sichere Produkte herstellen. Die Betriebe gewährleisten, dass ihre Agrarerzeugnisse sicher, rückverfolgbar und umweltfreundlich sind. Darüber hinaus werden strenge Anforderungen an Arbeits- und Tierschutz erfüllt. Mit dem Standard werden die Segmente Pflanzen, Nutztiere und Aquakulturen abgedeckt
Die freiwillige OCS Zertifizierung bestätigt, dass ein Unternehmen in der Kunststoffindustrie Maßnahmen zur Vermeidung von Pelletverlusten ergreift. Der Standard richtet sich an alle Unternehmen entlang der Kunststoff-Lieferkette, die mit Kunststoffgranulat oder -pellets arbeiten. Geprüft werden konkrete betriebliche Maßnahmen wie Auffangsysteme, Schulungen und Notfallpläne für den Umgang mit Verschüttung.
Welche Zertifizierung oder Verifizierung passt zu Ihrem Umweltziel?
Das sagen Kunden über DQS
Wir freuen uns, mit der DQS einen starken und verlässlichen Partner an unserer Seite zu haben. Den fachlichen Austausch sowie die gute Zusammenarbeit wissen wir sehr zu schätzen.
Praxisbericht: Zertifizierung nach ISO 14001
Geschäftsführer Achim Dries und Sebastian Krüger von VAHLE erzählen im Interview mit der DQS, warum sich das Unternehmen bewusst für ein zertifiziertes Umweltmanagementsystem entschieden hat und was das im Alltag verändert
Warum DQS
Ihr unabhängiger Anbieter für Audits und Zertifizierungen zu ökologischer Nachhaltigkeit
Die DQS begleitet Unternehmen weltweit dabei, verschiedene Aspekte der ökologischen Nachhaltigkeit zu prüfen und glaubwürdig nachzuweisen. Wir bieten Audits und Zertifizierungen nach zentralen Standards an – von Umwelt-, Klima- und Energiemanagement über Wassereffizienz und Abfallentsorgung bis hin zu nachhaltigen Rohstoffen sowie branchen- und produktspezifischen Themen. Als Zertifizierungs- und Auditgesellschaft wird die DQS selbst regelmäßig extern geprüft – das macht unsere Ergebnisse glaubwürdig und weltweit anerkannt.
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Vertrauen und Expertise
Unsere Texte und Broschüren werden ausschließlich von unseren Normexperten oder langjährigen Auditoren verfasst. Sollten Sie Fragen zu den Textinhalten oder unseren Dienstleistungen an unseren Autor haben, senden Sie uns gerne eine E-Mail: [email protected]
Hinweis: Wir verwenden aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum. Die Direktive schließt jedoch grundsätzlich Personen jeglicher Geschlechteridentitäten mit ein, soweit es für die Aussage erforderlich ist.