Die drei Normen ISO 27001, ISO 27019 und ISO 22301 ein starkes Fun­da­ment, um sowohl die Vorgaben des no­vel­lier­ten En­er­gie­wirt­schafts­ge­setz (EnWG) als auch des KRI­TIS-Dach­ge­set­zes (KRI­TIS-DachG-E) ef­fi­zi­ent um­zu­set­zen

Was die En­er­gie­wirt­schaft jetzt zu NIS2 wissen muss

Das NIS-2-Um­set­zungs­ge­setz er­wei­tert die An­for­de­run­gen im En­er­gie­wirt­schafts­ge­setz (EnWG). Erstmals fallen auch digitale En­er­gie­diens­te wie vir­tu­el­le Kraft­wer­ke unter die Re­gu­lie­rung. Der neue IT-Si­cher­heits­ka­ta­log fordert Ri­si­ko­ma­nage­ment, Systeme zur An­griffs­er­ken­nung und sichere Kom­po­nen­ten nach EU Cy­ber­se­cu­ri­ty Act. ISO 27001, ISO 27019 und ISO 22301 bilden das Fun­da­ment.

Fach­bei­trag in „Se­cu­ri­ty Insider
Autor

Markus Jegelka

DQS-Fach­ex­per­te für In­for­ma­ti­ons­si­cher­heits­ma­nage­ment­sys­te­me (ISMS), langjähriger Auditor für die Regelwerke ISO 9001, ISO/IEC 27001 und  
IT-Sicherheitskataloge § 11 Abs. 1a/b EnWG mit Prüfverfahrenskompetenz für § 8a (3) BSIG

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