Frankfurt am Main, 06. Dezember 2022 – Die Ressource Energie hat sich in diesem Jahr unversehens zu einem Risikofaktor entwickelt. Der sorgsame Umgang mit dieser Ressource ist heute eine der wichtigsten Aufgaben jedes Unternehmens. Managementsysteme im Allgemeinen und ein Energiemanagementsystem (EnMS) nach ISO 50001 im Besonderen sind erprobte Instrumente, um Risiken auch in krisenhaften Situationen zu identifizieren und Lösungen dafür zu finden. Durch den Einsatz eines Energiemanagementsystems wird oft schon durch einfache organisatorische Maßnahmen erhebliches und kaum Kosten verursachendes Einsparpotenzial erreicht.
International anerkannter Standard: ISO 50001
ISO 50001 als Zertifizierungsnorm für Energiemanagementsysteme und weitere Mitglieder der Normenfamilie sind wertvolle und weltweit genutzte Leitplanken, um eine nachhaltige Steigerung der Energieeffizienz zu erzielen und Energiekosten nachweislich zu senken. Mit der ISO 50005 existiert nun auch eine Norm zur schrittweisen Umsetzung eines vollumfänglichen Energiemanagementsystems. Durch diesen Ansatz wird die Implementierung eines EnMS insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen vereinfacht.
Der gute Überblick: DQS-Whitepaper zu systematischem Energiemanagement
Sowohl zur Zertifizierungsnorm ISO 50001 als auch zu weiteren Leitfäden der Normenfamilie ISO 5000x gibt ein kostenloses Whitepaper der Zertifizierungsgesellschaft DQS umfassend Auskunft:
ISO 50001 – Energiemanagement mit System 7 Schritte zur Einführung
Aus dem Inhalt:
- ISO 50001 – Die weltweit gültige Energiemanagementnorm
- Der Nutzen für Organisationen
- 7 Schritte zur Einführung eines Energiemanagementsystems
- Die Normfamilie ISO 5000x
- Glossar Energiemanagement
Zum Autor
Tyrone Adu Baffour, Dipl.-Ingenieur Umwelttechnik, blickt auf mehr als 10 Jahre Erfahrung als Projektingenieur für Energieeffizienz und Energiemanagement sowie im Bereich Sustainability zurück. Adu Baffour ist DQS-Normexperte und Produktmanager für Energie- und Klimamanagement sowie Auditor für die Regelwerke ISO 9001, ISO 14001 und ISO 50001. Zusätzlich ist er in zwei DIN-Gremien vertreten, welche beide zum DIN-Normenausschuss „Grundlagen des Umweltschutzes (NAGUS)“ gehören: Arbeitsausschuss NA 172-00-19 AA „Klimawandel“ und Arbeitskreis NA 172-00-19-04 AK „Treibhausgasemissionen von Transportoperationen (Güter und Personen)“.
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Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
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DQS: Simply leveraging Quality.
„Bei allem was wir tun, stellen wir bei jedem Projekt höchste Ansprüche an Qualität und Kompetenz. Damit wird unser Handeln zum Benchmark für unsere Industrie, aber auch zu unserer eigenen Maxime, die wir jeden Tag aufs Neue aufstellen.“
DQS setzt für ihre Kunden höchste Maßstäbe an Expertise, Erfahrung und Qualität. Die Kernkompetenzen von DQS liegen in der Durchführung von Zertifizierungsaudits und Assessments. Damit gehört DQS, geführt aus Frankfurt am Main, mit einem jährlichen Umsatz von 142 Mio. EUR (in 2021) zu den führenden Anbietern weltweit, mit dem Anspruch, jederzeit neue Maßstäbe an Verlässlichkeit, Qualität und Kundenorientierung zu setzen.
Über 2.500 top-qualifizierte und erfahrene Auditoren führen jährlich über 125.000 maßgeschneiderte Audits in mehr als 60 Ländern nach über 200 anerkannten Normen und Standards durch.
Die DQS wurde vor über 35 Jahren von der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ), dem Deutschen Institut für Normung (DIN) und weiteren deutschen Industrieverbänden mit dem Anspruch ins Leben gerufen, Zertifizierungen und Audits für Unternehmen weltweit auf höchstem Niveau durchzuführen. Mit ihrer Gründung war die DQS der erste unabhängige Zertifizierungsdienstleister in Deutschland. In 2008 brachte das U.S. Unternehmen Underwriters Laboratories als weiterer Gesellschafter sein internationales Management System Zertifizierungsgeschäft in die Gruppe ein und verhalf somit dem Unternehmen zu einem großen Schritt in Richtung globaler Präsenz.